Anzeige:

Donnerstag, 06.01.2011 15:33

Mac App Store ist gestartet

aus dem Bereich Sonstiges

Der große Mac lernt von seinen kleinen Geschwistern: Apple hat am Donnerstag den erfolgreichen App Store der mobilen Geräte iPhone und iPad auf seine Arbeitsplatzrechner und Notebooks übertragen. Die Software-Vertriebsplattform Mac App Store ist nun Teil des Betriebssystems Mac OS X.

Anzeige

Mehr als 1.000 Apps zum Start

Zum Start werden dort nach Angaben des Unternehmens mehr als 1.000 Programme angeboten, ein Teil von ihnen auch kostenlos. Wie bei den Geräten mit dem mobilen Betriebssystem iOS können Mac-Anwender in dem neuen Online-Shop Software suchen, mit den im iTunes-Programm hinterlegten Kontodaten kaufen, herunterladen und installieren.

Der Erfolg des App Stores liegt zum einen in der Möglichkeit begründet, Software möglichst unkompliziert von einer zentralen Plattform zu beziehen. Zum anderen darin, dass unabhängigen Entwicklern dort eine lukrative Vertriebsmöglichkeit geboten wird, die ihnen eine weit größere Reichweite verschafft als auf herkömmlichen Wegen. Die Entwickler erhalten 70 Prozent des Umsatzes, sobald ihre Anwendung von Apple gebilligt und im App Store aufgenommen worden ist. 30 Prozent kassiert Apple.

Der Mac App Store kann als Software-Update für die aktuelle Version des Apple-Betriebssystems mit der Bezeichnung "Snow Leopard" eingerichtet werden. Die für dieses Jahr angekündigte neue Version "Lion" hat den Online-Shop dann bereits integriert.

Der Software-Shop für den Mac umfasst Apps aus unterschiedlichen Bereichen wie Bildung, Spiele, Bildbearbeitung oder Büro. Darunter sind sowohl neue Anwendungen als auch bereits verfügbare Programme. Bisher nur im Paket vertriebene Apple-Programme wie iPhoto oder Pages können jetzt einzeln gekauft werden.

Hayo Lücke / dpa
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
 Und viele werden wieder fluchen !!! (88 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von Zauberapfel am 11.01.2011 um 12:05 Uhr
 Suche

  News
Sonntag, 21.12.2014
TV-Jahr 2014: Tatort boomt, Fernseh-Show stirbt
Netzwelt-Menschen 2014: Cook, Snowden, Bezos & Co
Selbstfahrendes Auto: Google sucht Partner in Autobranche
Nordkorea streitet Cyber-Attacke auf Sony ab und droht den USA
Bundesregierung will Firmen zu mehr Sicherheit im Netz verpflichten
Crowdfunding in der Landwirtschaft: Der Bauer mit den dicksten Kartoffeln
Streikpause bei Amazon am Sonntag - Ausstand soll Montag weitergehen
Samstag, 20.12.2014
Trendforscher Horx warnt vor ständigem Online-Sein
Weißrussland erleichtert Verbote regimekritischer Onlineforen
Abzockvorwürfe: Millionenstrafe für T-Mobile US
Instagram löscht Millionen von Spam-Konten - Justin Bieber & Co verlieren Follower
Telekom Adventsaktion: 24 Monate 10 Prozent Online-Rabatt auf MagentaMobil
Rekordstreik bei Amazon bis Heiligabend - Verdi klagt gegen Sonntagsarbeit
Telekom plant Verkauf von T-Online an Axel Springer
OnePlus: Kommt das Mini?
Weitere News
ADSL Anschluss
Ein DSL Anschluss ist der Standardzugang der meisten Internetprovider.
Ob 1&1, der Billiganbieter congstar oder früher auch QSC oder freenet: Alle setzen auf die ADSL Technik.
Dazu gibt's verschiedene Flatrates. Neben einer Internet Flatrate ist bei vielen Angeboten oft auch eine Festnetz Flatrate inklusive.
Mobiles Internet
Unterwegs und trotzdem Online: Mobiles Internet per UMTS macht's möglich.
Fast genauso schnell im Speed Test oder sogar schneller als ein regulärer Internetzugang.
Damit ist mobiles Internet neben Kabel digital auch als Alternative interessant, wenn die DSL Verfügbarkeit am Wohnort eingeschränkt ist.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs