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Samstag, 01.01.2011 11:01

Wolkige Übernahmen: Ausblick aufs IT-Jahr 2011

aus dem Bereich Computer

Apple und Google, Microsoft und Hewlett-Packard: Auch 2011 werden die amerikanischen IT-Riesen den Takt vorgeben. In einer Nische könnten allerdings deutsche Unternehmen laut von sich hören lassen. Die Trends der Branche - ein Überblick.

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Mehr Tablets

Apple hat mit dem iPad einen neuen Markt geschaffen - jetzt experimentieren die anderen Hersteller fieberhaft mit eigenen Hochglanz-Flundern. 2010 haben es allerdings die wenigsten geschafft, ein konkurrenzfähiges Produkt auf den Markt zu bringen. Das WeTab aus deutschen Landen etwa scheiterte grandios. Nun geht die zweite Welle los. Allerdings wird auch Apple nachlegen, die Gerüchte um das iPad 2 schießen schon wieder ins Kraut.

Online-Werbung wird sozial

Lange hat sich die Werbebranche schwer getan mit den Sozialen Netzwerken - klassische Anzeigen funktionieren dort nicht. Doch die Unternehmen denken um. Der Sportartikel-Riese Adidas etwa setzt jetzt voll und ganz auf Facebook und YouTube, um die junge Zielgruppe zu erreichen, mit Erfolg: 2,7 Millionen Facebook-Nutzer sind Fan der Adidas-Seite.

Mehr Übernahmen

Schon 2010 haben die IT-Riesen Milliarden für Zukäufe ausgegeben. Angesichts satter Gewinne dürfte sich der Markt für Übernahmen weiter aufheizen. Ob Apple, Hewlett-Packard, Google oder IBM: Die Kriegskassen sind voll. Als Schlachtfeld hat die Beratungsfirma Deloitte vor allen das Cloud Computing ausgemacht.

"Auf in die Cloud": Mit diesem Slogan macht Microsoft seit kurzem Werbung für seine Online-Dienste. Der größte Softwarehersteller der Welt hat den Trend zum Cloud Computing spät erkannt, setzt jetzt aber mit voller Kraft darauf. Damit setzt der Windows-Hersteller den Trend für die Branche. Immer mehr Firmen werden Software und Dienste übers Netz nutzen, statt sie auf dem eigenen Rechner zu installieren. Dank Microsoft und Co. wird es auch bei den Endkunden wolkig.

Spiele für alle

Im Wohnzimmer wird gehampelt, in der Mittagspause der virtuelle Acker bestellt. Computerspiele erobern endgültig den Massenmarkt. Dafür sorgen zum einen neue Steuerungskonzepte wie das Kamerasystem Kinect, das Xbox-Spielern erlaubt, sich ohne Controller zu vergnügen. Zum anderen werden Online-Spiele immer beliebter: Die meisten erfordern keine Installation auf dem PC und eignen sich auch für zwischendurch. In diesem Wachstumssegment sind deutsche Unternehmen vorn, Bigpoint aus Hamburg etwa oder Gameforge aus Karlsruhe.

Hayo Lücke / dpa
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