Anzeige:

Mittwoch, 08.12.2010 10:42

Dell XPS 15 im Test: Soundstarke Wuchtbrumme

aus dem Bereich Computer
Von Saskia Brintrup

Die XPS-Linie steht bei Dell für Multimedia-Notebooks und -PCs. Zum Herbst hat der Computer-Hersteller mit Sitz in Texas die XPS Notebooks in 15 und 17 Zoll in einer neuen Version mit JBL Soundsystem und DirectX-11-Grafikkarten vorgestellt. USB 3.0 ist ebenfalls an Bord, auf Wunsch schmücken sich die Laptops außerdem mit Full-HD-Displays und Blu-ray-Laufwerken. Klingt nach einer guten Lösung für Video- und Spielefreunde. Ob das neue Dell XPS 15 dabei eine gute Figur macht, haben wir anhand des 15,6-Zoll-Modells ausprobiert.

Anzeige

Dell XPS 15 Test – Inhalt

  1. Maße, Gehäuse und Schnittstellen
  2. Wählbare Hardware, Test-Konfiguration und Prozessor
  3. Grafikkarte, Full-HD-Display, JBL Lautsprecher und Software
  4. Akkulaufzeit, Fazit und Info-Tabelle

Bauform erlaubt auch Desktop-Einsatz

Wer das XPS 15 aus der hübschen, schwarzen Verpackung hebt, bemerkt sofort das hohe Gewicht. Mit 2,78 Kilogramm inklusive 6-Zellen-Akku ist Dells neuer Multimedia-Laptop für die 15-Zoll-Klasse ganz schön schwer geraten. Auch die Maße und die Bauform machen den Schlankheitstrend nicht mit. Das XPS 15 misst rund 38x26,5x3,2 bis 3,8 Zentimeter und ist damit noch etwa einen halben Zentimeter höher als zwei übereinanderliegende 13,3 Zoll große Apple MacBook Air (Test). Natürlich sind Äpfel nicht mit Birnen und das starke Dell Notebook mit seinen zahlreichen Anschlüssen nicht mit einem mobilen Subnotebook vergleichbar.

Bedingt durch die Bauform, die wir unter anderem auch schon beim Dell Inspiron M101z (Test) gesehen haben, lässt sich der Laptop leichter als Desktop-Ersatz nutzen als andere 15-Zoll-Geräte, bei denen sich Anschlüsse durch das Trimmen auf Mini-Maße nur noch an den Seiten finden. Das XPS 15 hingegen bietet durch die versetzte Anordnung des Deckels auch auf der Rückseite genügend Platz, sodass Dell dort nicht nur den Netzteilanschluss, sondern auch eine DisplayPort-Schnittstelle, HDMI, den Gigabit-LAN-Ausgang und einen USB-3.0-Port für eine besonders schnelle Datenübertragung unterbringen konnte. Wer das Notebook zwischendurch fest auf dem Schreibtisch nutzt und es mit einem Monitor verbindet, hat daher weniger Kabelsalat.

Dell XPS 15 mit USB 3.0Dell XPS 15 Lieferumfang
Das neue Dell XPS 15 kommt mit USB 3.0 im Doppelpack (li). Im Standardlieferumfang sind ein 6-Zellen-Akku samt Netzteil, Treiber und ein Handbuch (re) enthalten. Bilder: onlinekosten.de. Zum Vergrößern anklicken.

Bluetooth und Blu-ray gegen Aufpreis

Auf der linken Seite gibt es eine zweite USB-3.0-Schnittstelle und einen Lüftungsschlitz, vorne einen Kartenleser und rechts finden sich Anschlüsse für Mikrofon und 2x Kopfhörer, um zu zweit Musik zu hören, SPDIF, eine eSATA/USB-Kombination und das Laufwerk – in diesem Fall ein Blu-ray-Spieler mit DVD- und CD-Brennfunktion. Für drahtlose Netzwerkverbindungen stellt Dell ein WLAN-Modul mit Unterstützung der Funkstandards 802.11 b/g/n bereit, Bluetooth 3.0 gibt es für 40 Euro.

Angenehm ist die matte Oberfläche des neuen XPS 15. Das Gehäuse ist griffig und wird nicht so schnell durch Fingerabdrücke verschmiert. Es wirkt robust und wertig, lässt sich aber im Bereich des Deckels und auf der Unterseite neben dem Laufwerk eindrücken. Als Standard-Farbe bietet Dell eine schlichte, dunkelgraue Aluminium-Optik an. Andere Looks, wie Farben des Nagellack-Anbieters OPI oder (PRODUCT) RED-Designs inklusive Spende für den Kampf gegen Aids, lassen sich über das Design Studio gegen einen Aufpreis von 79 Euro bestellen.

Wiederherstellungs-DVDs kosten ebenfalls extra; 5 Euro werden fällig. Im Standard-Lieferumfang enthalten sind ein ausführliches Handbuch, der 6-Zellen-Akku und ein recht ausladendes Netzteil.

Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Sonntag, 20.04.2014
Öffentliche Banken: Bitcoin bedarf internationaler Regeln
Cashback-Aktion: Bis zu 15 Euro Rabatt für Samsung Galaxy S5 mit Speicherkarte
SAP bemüht sich verstärkt um den Mittelstand
Microsoft: Nur noch ein Preis für Universal Windows Apps
Bürgerrechtler fordern mehr Export-Kontrollen für Überwachungssoftware
Getinternet: Neue tooway-Tarife mit bis zu 22 Mbit/s zum Sparpreis
"Museum-Digital": Kultur online für Ausgeh-Muffel
Intel: Weniger Gewinn trotz Umsatzsteigerung
Samstag, 19.04.2014
PonoPlayer: 6,2 Millionen Dollar für Neil Youngs Anti-MP3-Player
Garmin: Echtzeit-Anzeige für Benzinpreise über nüvi-App "Smartphone Link"
Neuer Mozilla-CEO: Marketingchef Beard übernimmt nach Eich-Rücktritt
TP-Link: WLAN-AC-Router Archer C2 funkt per Dual-Band mit bis zu 733 Mbit/s
Studie: Deutscher Mittelstand unterschätzt Cyber-Risiken
SAP: Starker Euro dämpft guten Jahresbeginn
Freitag, 18.04.2014
NRW-Justizminister fordert Verbot von App-Kostenfallen für Kinder
Weitere News
Internet per VDSL
Die DSL-Anbieter rüsten auf:
Mit ihren VDSL Angeboten bieten die Provider Highspeed-Internet mit bis zu 50 Mbit/s in vielen Gebieten.
Jetzt T-Home VDSL Verfügbarkeit prüfen oder den Ausbau von 1und1 VDSL, Alice VDSL und Vodafone VDSL checken.
Internet per Flat
Ob per Kabel oder mit VDSL: Erst eine Flat bringt richtig Spaß beim Surfen über die schnellen Internetleitungen.
Jetzt die Kabel-Angebote vergleichen oder neben der T-Home VDSL Verfügbarkeit die 1und1 VDSL und Vodafone VDSL Verfügbarkeit prüfen.
Alle günstigen Tarife hier in unserem DSL Preisvergleich.
Mobilfunk Provider
Neben den vier großen Netzbetreibern gibt es zahlreiche Mobilfunk Discounter Angebote - auch Billigmarken der Provider wie beispielsweise Simyo von E-Plus. Den Überblick zu behalten wird immer schwerer.
Dafür haben einige der Anbieter zusätzlich günstige Handys ohne Vertrag, vom Klapphandy bis hin zum Touchscreen Handy, im Angebot.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs