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Dienstag, 23.11.2010 00:04

Apples neues MacBook Air im Test

aus dem Bereich Computer
Von Marcel Petritz

Das dünnste Notebook der Welt, das Apple MacBook Air (Test), hat gleich zwei Nachfolger bekommen: Eine Variante bietet wie der Vorgänger einen 13,3-Zoll-Bildschirm, zudem hat Apple ein Modell mit 11-Zoll-Display ausgetüftelt. Unsere Redaktion hat sich das 13 Zoll große MacBook Air genauer angesehen und verrät, was die Entwickler aus Cupertino verbessert haben.

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Das neue MacBook Air im Test – Inhalt

  1. Maße, Gewicht und Schnittstellen
  2. Hardware, Akku- und Benchmark-Leistung
  3. Lautstärke, Fazit und technische Daten

Die größte Neuerung der Apple-Ingenieure ist die Verwendung von schnellen Solid State Disks (SSDs). Der 13-Zöller kann wahlweise mit einer 128 Gigabyte (GB) oder 256 GB großen Festplatte aufwarten. Das Resultat der neuen Festplatten-Technologie: Gegenüber dem Vorgänger kann das neue Macbook Air bei festplattenintensiven Aufgaben deutlich an Geschwindigkeit zulegen. Beispielsweise startet das Betriebssystem Mac OS X Leopard beinahe schon unverschämt schnell – in rund 20 Sekunden kann bereits die Browser-Startseite in Safari begutachtet werden. Zum Vergleich: Der Asus Eee PC 1015PED (Test) erreicht mit dem Mini-Linux "Express Gate" Bootzeiten in etwa der gleichen Größenordnung, verfügt aber auch über schwächere Hardware.

Flacher, leichter, schneller

Ein weiterer Vorteil des kompakten Massenspeichers ist, dass Apple die Höhe des MacBook weiter reduzieren konnte. Statt 1,94 Zentimeter (cm) hinten und 0,4 cm vorne ist das neue Modell mit 0,3 bis 1,7 cm noch dünner. Die schlankeren Maße schlagen sich auch im Gewicht nieder. Wo die Waage beim ersten Macbook Air noch rund 1,36 Kilogramm (kg) anzeigte, fällt der Nachfolger mit 1,32 kg etwas leichter aus.


Die Verbesserungen liegen im Detail: Auf den ersten Blick hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht viel geändert. Mehr dazu auf Seite 2. Bild: onlinekosten.de

Außerdem sind rund um das Gehäuse einige Änderungen festzustellen. Statt eines USB-Ports findet sich jetzt je links und rechts ein universeller Anschluss für Peripherie. Zwar gibt es (natürlich) wieder kein optisches Laufwerk, dafür hat Apple dem 13-Zoll-Modell diesmal einen SD-Karten-Slot spendiert. Der Micro-DVI-Anschluss wurde durch einen Mini-DisplayPort ersetzt.

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