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Donnerstag, 21.10.2010 09:05

Asus Eee PC 1015PED: 10-Stunden-Netbook im Test

aus dem Bereich Computer
Von Saskia Brintrup
Asus Eee PC 1015PED im Test

Die Eee PC Familie von Asus wird größer und größer, neu ist zum Beispiel der Asus Eee PC 1015PEM – ein 10-Zoll-Netbook mit Dual-Core-Atom-Prozessor. Aus derselben Serie stammt der Eee PC 1015PED, den Asus Mitte Oktober in Hamburg zeigte. Im Gegensatz zum PEM nutzt er aber einen Single-Core-Atom und liefert somit die übliche Bestückung à la Netbook. Langweilig? Nicht ganz. Verlockend sind nämlich die von Asus versprochene Laufzeit von bis zu 11,5 Stunden und die Wiederbelebung der Oberflächenoptik aus der Zeit vor der Hochglanzflut: matt. Wir haben den abgepuderten Eee PC einmal ausprobiert.

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Asus Eee PC 1015PED Test - Inhalt

  1. Gehäuse, Tastatur und Touchpad
  2. Schnittstellen, Software, Hardware und Display
  3. Akkulaufzeit, Fazit und Info-Tabelle

Der Eee PC 1015PED misst etwa 262x178x24 bis 36 Millimeter und wiegt inklusive 6-Zellen-Akku 1,25 Kilogramm. Das Gehäuse orientiert sich an dem von Asus als Seashell bezeichneten Design, was sich durch die abgeflachte Bauweise zeigt. Unter anderem ist diese Optik auch beim Eee PC 1201PN zu finden. Der Eee PC 1015PED ist jedoch ein wenig steiler geschnitten und leichter, aber trotz kleinerer Displaygröße minimal höher. Dennoch verschafft das Design auch diesem Modell einen schlanken Look. Im Lieferumfang findet der Käufer neben dem Akku ein sehr kleines und leichtes Netzteil mit ebenso schmalem Netzkabel sowie Mini-Stecker und ein inhaltlich knapp gehaltenes Handbuch. Die ausführliche Version gibt es als PDF auf dem Desktop verknüpft. Datenträger mit Treibern oder einer Recovery-Version des Betriebssystems, Windows 7 Starter, gibt es nicht – schließlich ist auch kein Laufwerk vorhanden.

Endlich: Mattes Gehäuse, mattes Display

Unser Testgerät kommt in gefälligem Schwarz daher. Wenn schwarze Notebooks nicht explizit für Business-Nutzer auf den Markt kommen, sind sie in der Regel hochglänzend. Der Eee PC 1015PED bildet eine angenehme und augenschonende Ausnahme. Sowohl das Gehäuse als auch die Handballenauflage, die Chiclet-Tasten und sogar das Display sind mattiert. Lediglich unter den Tasten und um den Bildschirm herum findet sich der gerne verwendete Hochglanzlack. Asus vermarktet das Netbook aber in verschiedenen Farben und auch Oberflächen: Weiß, Rot und Blau stehen in matt oder glänzend zur Auswahl, wer pinkfarbene Hardware bevorzugt, muss zum glänzenden Gehäuse greifen.

Asus Eee PC 1015PED
Der Eee PC 1015PED ist schlank und leicht, auch das Netzteil fällt handlich aus. Bitte bei Bild 1 beachten: Wir haben die Schutzfolien auf den Hochglanzflächen nicht entfernt. Bilder: onlinekosten.de

Tastatur und Touchpad: Top

In der mattierten Version bietet das kleine Notebook eine sehr schöne Haptik, auch der Innenbereich, auf dem die Hände aufliegen, und das Touchpad profitieren davon. Während uns beim Eee PC 1201PN die starke Noppenstruktur und die Hochglanzfläche störten, gehen die Mehrfingergesten mit dem 1015PED leicht von der Hand, nichts stört oder wirkt zu glatt. Zudem ist das Touchpad mit etwa acht Zentimetern für ein Netbook-Exemplar sehr breit. Die kleinen Tasten lassen sich ebenfalls gut bedienen. Zwar fallen einige Buttons schmaler als bei einer Standard-Tastatur aus, die Entertaste geht jedoch wie gewohnt über zwei Zeilen. Insgesamt ist das Tippen im Hinblick auf die geringen Maße des Rechners sehr angenehm.

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