Anzeige:
vodafone.de
Donnerstag, 23.09.2010 07:56

Toshiba Satellite L670D mit Blu-ray-Brenner im Test

aus dem Bereich Computer
Toshiba Satellite L670D Test

Die Toshiba Satellite L670D Serie zielt mit dem großen 17,3-Zoll-Display im 16:9-Format sowie der dedizierten DirectX-11-Grafikkarte ganz klar in Richtung Multimedia-Notebook und Desktop-Replacement. Das "D" kennzeichnet AMD als Lieferant für Grafikchip und Prozessor, wobei die Ausführung L670D-120 momentan den Spitzenreiter der Reihe im schwarzen Hochglanz-Outfit darstellt. Während alle anderen Serienmodelle zwei Kerne für sich schuften lassen, kann das Toshiba Satellite L670D-120 auf einen Triple-Core blicken. Besonders üppig fällt auch das Laufwerk aus - ein Blu-ray-Brenner. Wir haben Toshibas Multimedia-Schiff getestet.

Anzeige

Toshiba Satellite L670 im Test

  1. Gehäuse und Tastatur
  2. Touchpad, Hardware und Schnittstellen
  3. Software, Stromverbrauch, Akkulaufzeit und Fazit

Im Hochglanz versunken

Wer einen 17-Zöller mit Abmessungen von rund 41x27 Zentimetern (cm) aus einem Verpackungskarton wuchten möchte, stellt sich schon einmal auf ein relativ schweres und üppiges Gerät ein. Tatsächlich wiegt das Satellite L670D aber nur etwa 2,8 Kilogramm und ist für diese Größenklasse mit einer Dicke von 2,8 cm an der Vorder- und 3,8 cm an der Rückseite außerdem recht flach. Wie fast alle aktuellen Multimedia-Notebooks von Toshiba kommt auch dieses mit einem schwarzen, glänzenden Gehäuse, das zur Zierde aber eine Art Rautenmuster erhalten hat. Auch das Display und dessen Umrahmung glänzen, das einzige matte Fleckchen ist die Tastatur.

Schwächen bei der Verarbeitung

Optisch ist das Notebook recht schön, für ein Multimedia-Gerät aber zurückhaltend gestaltet. Auf den ersten Blick wirkt die Verarbeitung ganz gut, schaut man genauer hin, lassen sich jedoch einige Stellen finden, die nicht ganz sauber entgratet sind. Vielleicht sind diese kleineren Mängel aber auch nur bei unserem Testgerät zu finden. Was jedoch bei der kompletten Serie der Fall sein dürfte, ist die Biegsamkeit des Displays: Durch die Größe des Bildschirms und die Platzierung der Scharniere wirkt die Konstruktion etwas instabil. Der Bildschirm gibt generell bei Druck leicht nach, was sich auch im geschlossenen Zustand bemerkbar macht – zum Beispiel beim Umhertragen. Der Lieferumfang besteht lediglich aus Laptop, Kurzanleitung, Handbuch sowie einem handlichen und leichten Netzteil. Eine Recovery von Windows 7, hier als Home Premium 64-bit, gibt es nur auf der Festplatte.

Toshiba Satellite L670D Gehäuse
Das Toshiba Satellite L670D kommt komplett in schwarzem Hochglanz. Bild: Toshiba

Große Tastatur

Die Tastatur verzichtet auf das zurzeit häufig genutzte Chiclet-Aussehen. Stattdessen wurden die Tasten zusammenhängend eingelassen. Durch die großzügige Bauweise und das 16:9-Format des Laptops bietet das Satellite L670D ausreichend Platz für eine komfortable Anordnung: Die Tasten sind mindestens so groß wie die einer herkömmlichen Desktop-Tastatur und auch ein separater Nummernblock hat noch neben die Tastatur gepasst.

Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Sonntag, 19.05.2013
BITKOM sieht gute Marktchancen in Deutschland für Datenbrille Google Glass
SkyDrive: Timeline-Ansicht für Fotos und schnellerer Upload
Rösler: Deutschland soll bis 2020 in IT-Weltspitze aufsteigen
Display-News der Woche: Neue Monitore von Aoc, Asus und Philips
Seltene Erden sollen in Frankfurter Weltkriegsbunker lagern
Philips: Beleuchtungssystem Hue reagiert auf E-Mails, Wetter und Aktienkurse
Samsung lockt mit kostenlosem Galaxy Tab - bei Kauf eines Ultrabooks oder All-in-Ones
Samstag, 18.05.2013
Telekom testet Drahtlos-Anschlüsse als Festnetz-Ersatz
Datenschutzkongress fordert Stärkung der Medienkompetenz
Gameloft: "Gangstar Rio" & "N.O.V.A. 3" für iOS als Gratis-Downloads im App Store
AVM: Neue Laborversion für die Fritz!Box 7390
"Focus": WhatsApp in Deutschland immer beliebter - 13,7 Millionen Nutzer
"WiWo": Piratenpartei will Telekommunikationsnetze verstaatlichen
Highsec Phone: Abhörsicheres Galaxy S3 für die Regierung
Syrische Hacker knacken Twitter-Konto der "Financial Times"
Weitere News
DSL Anschluss
Ist die Verfügbarkeit von DSL gegeben, beginnt die Suche nach dem richtigen Anbieter.
Der DSL Flatrate Vergleich zeigt die besten Tarife in der Übersicht.
Aber Vorsicht: Nicht jeder DSL Anschluss bringt Highspeed Internet. Der DSL Speed Check beweist es schnell, wenn das Internet Kabel lahmt.
Turbo Internet
DSL 16000 ist im Vergleich zu DSL 1000 oder DSL 2000 zwar schnell.
Mit VDSL geht es noch viel schneller: DSL 25000 und DSL 50000 brechen alle Rekorde im DSL Test.
Aber auch Internet über Kabel kann da mithalten.
DSL = Schnell
Diese Gleichung geht leider nicht immer auf. Manchmal liefert der Internetprovider nur Schneckentempo.
Die Suche nach dem richtigen Internetanschluss kann dann schnell Nerven kosten. Welche DSL Flatrate ist nun die Richtige?
Vielleicht ist auch mobiles Internet eine gute Alternative zum DSL Internet.
© 1999-2013 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Presse :: Jobs