LG hat sein Herz für Kids entdeckt. Nach dem C300 Town geht jetzt das GT350 TOWN an den Verkaufsstart und tritt in die Fußstapfen des erfolgreichen KS 360.
Facebook und Co. ruckzuck starten
Chatten und Simsen stehen ganz oben auf der Wunschliste der jüngeren Smartphone-Nutzer. Der Neuling kommt daher mit Kurzweg-Button zu Apps und sozialen Netzwerken daher. Text Messenger (WindowsLive und Yahoo Messenger) sind ebenso mit an Bord wie eine QWERTZ-Tastatur – und das trotz des für Smartphone-Verhältnisse günstigen Preises. Klar, dass da auch gespart werden muss: Gimmicks wie WLAN und GPS sucht man vergebens.
UMTS bleibt außen vor
Auch auf UMTS müssen die Nutzer verzichten: Mehr als eine Quadband-GSM-Antenne und EDGE haben die Südkoreaner ihrem Nachwuchs-Telefon nicht spendiert. Viele Nutzer für das mobile Internet wird LG damit nicht gewinnen.
Farbenfroh und textsicher: das LG GT350. Foto: LG
Mit 159 Euro schlägt das 107,5 x 52,5 x 15,9 Millimeter große LG GT350 TOWN etwas teurer zu Buche als das C300, hat aber auch etwas mehr zu bieten. So ist das Display mit 3 Zoll und 240x400 Pixeln Auflösung etwas größer und die Standby-Zeit beträgt nach Herstellerangaben 440 Stunden (etwa 18 Tage).
Der interne Speicher kommt mit 25 Megabyte nur unwesentlich besser weg. Immerhin lässt sich das GT350 via seitlich eingelassenem microSD-Slot auf 8 Gigabyte hochrüsten. Die Karte muss allerdings dazugekauft werden. Der Packung liegt neben Akku, Ladegerät und USB-Kabel lediglich ein Headset bei.
Dafür hat das 125 Gramm schwere Gerät neben der eher durchschnittlichen 2 Megapixel-Kamera und dem unvermeidlichen MP3-Player auch ein UKW-Radio zu bieten. Erhältlich ist das Handy ab sofort in den Farben Weiß-Blau, Weiß-Lila und Weiß-Schwarz.