Mit dem Siegeszug der Notebooks wächst der Bedarf nach Computermäusen, die auch mobil eingesetzt werden können. Denn der Umgang mit dem Touchpad ist nicht jedermanns Sache. Das jedenfalls hat sich Microsoft gedacht und daraufhin die formschöne Arc Touch Maus entwickelt. Im Herbst erscheint der Nachfolger derjenigen Bogenmaus, die unsere Redaktion getestet und für gut befunden hat.
Nicht billig aber originell
Das Gerät lässt sich mit einem Griff auf Handy-Größe zusammenklappen und passt dann mit seinen 15 Zentimetern Höhe in die sprichwörtliche Westentasche. Praktisch: Die Maus schaltet sich dabei aus und spart Strom.
Aufgeklappt ist sie groß genug, um bequem damit zu arbeiten: Ein großer Vorteil gegenüber den oft unhandlichen Notebook-Mäusen. Als Mobilmaus kommt die Arc Touch ohne Kabel aus. Dafür sorgt die 2,4 Gigahertz Wireless-Technologie und ein Nano-Transceiver, der sich im Ruhezustand magnetisch an den Mausboden heftet.
Auch das Maus-Rad ist Geschichte: Die Arch Tech arbeitet mit einem Touch-Sensorstreifen. Die Scrollgeschwindigkeit steuert der Nutzer mit dem Tempo der Wisch-Bewegungen seines Fingers. Drei Buttons bieten frei einstellbare Funktionen wie "Bild auf" oder "Bild ab". So lässt sich die Maus auf die individuellen Bedürfnisse einstellen.
Elegant und praktisch: Die Arc Touch Maus von Microsoft.
Foto: MicrosoftAb November liegt die kleine Schwarze für die Weihnachtseinkäufer bereit. Mit 69,99 Euro ist sie zwar nicht billig, aber der Gegenwert kann sich sehen lassen: ein formschönes und gut verarbeitetes Gerät, mit dem man auch unterwegs bequem arbeiten kann.
Dorothee Monreal