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Dienstag, 06.07.2010 15:41

Eat-star.de: Vom Netz auf den Tisch

aus dem Bereich Sonstiges

Heute bleibt die Küche kalt – denn wir geh'n ins Internet. Gute Küche von Pasta bis Sushi, aber auch frisches Obst oder Getränke liefern die Anbieter des Portals eat-star.de, das jetzt als Beta-Version online seine Dienste zur Verfügung stellt.

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Bewertung sichert Qualität

Die Idee: Restaurants und regionale Bringdienste bieten diverse Gaumenfreuden an und sorgen für kulinarische Vielfalt zu Hause und im Büro. Mehrere Großstädte wie Hamburg und Berlin seien bereits dicht besetzt, so die Betreiber. In anderen Regionen kommen täglich bis zu zwanzig Lieferdienste hinzu. Qualität ist Trumpf – und dafür sorgen die Kunden selbst mittels Bewertungssystem. Auf der Seite stellen sich die Anbieter direkt der Kritik der Nutzer. Registrierte Kunden können Service, Qualität und Lieferung mit bis zu fünf Sternen bewerten.

Die Firmengründer Daniel Bosch, Uwe Kampschulte und Mark Beyer haben das Projekt mit Sitz in Berlin im vergangenen Jahr ins Leben gerufen und vermitteln bereits über 283 Lieferdienste in vielen größeren Städten Deutschlands. Die Kunden melden sich kostenlos auf eat-star.de an, wählen Region und Produktgruppe aus und erhalten eine Liste der verfügbaren Lieferdienste.

Zahlen auch ohne Bargeld

Die Gerichte landen durch Anwählen des Plus-Symbols im Warenkorb und werden schnellstmöglich an die angegebene Adresse geliefert, versprechen die Betreiber. Lieferzeit und Mindestbestellung sind auf der jeweiligen Lieferanten-Seite angegeben. Neben Bargeld akzeptieren viele Anbieter auch Kreditkarte oder eine Bezahlung über PayPal. "So können Hungrige auch dann bestellen, wenn sie gerade kein Bargeld im Portemonnaie haben", sagt Kampschulte. Praktisch, denn der Weg zur Bank fällt weg.

Eatstar-Portal
Pizza und Getränke sind rasch bestellt. Bild: onlinekosten.de

Eat-star.de möchte jedoch nicht nur die Teller der Kunden sondern auch die der Bedürftigen füllen. Darum arbeiten die Betreiber mit dem Verein "Die Tafel" zusammen, der Lebensmittel an bedürftige Menschen in Deutschland verteilt.

Ein Teil der der Vermittlungsprovisionen kommt der gemeinnützigen Einrichtung zugute. "Es liegt uns wirklich am Herzen, die verdienstvolle Tätigkeit dieses Vereins zu unterstützen", so Mitbegründer Mark Beyer, "damit in Deutschland niemand mehr Hunger leiden muss."

An eat-star.de ist auch die intergenia AG beteiligt, die auch Muttergesellschaft von onlinekosten.de ist.

Dorothee Monreal
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 Was ist daran neu? (6 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von bernhardr am 10.07.2010 um 10:59 Uhr
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    Zuletzt kommentiert von wolftarkin am 07.07.2010 um 16:08 Uhr
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