In der Hardware-Abteilung arbeiten aber völlig neue Einzelbausteine wie ein Intel Core i3-330M Prozessor mit 2,13 Gigahertz, dessen gute Leistung wir zuvor schon beim Sony Vaio EA (Test) begutachten konnten. Als Puffer für parallele Anwendungen sind vier Gigabyte (GB) DDR3-Arbeitsspeicher eingesetzt, ein Upgrade ist auf bis zu acht GB möglich. Damit keine Ressourcen verschenkt werden, hat Toshiba Windows 7 Home Premium in der 64-bit-Edition vorinstalliert. Die 320-GB-Festplatte verfügt über einen Bewegungssensor, der bei Erschütterungen den Schreib-/Lesekopf parkt.
Toshiba Satellite A660-151 im Test
- Vertrautes Design und viel Glanz
- Technische Daten, Prozessor- und Grafikleistung
- Besondere Features, Akkulaufzeit und Fazit
Gute Grafikleistung
Der letzte Mitarbeiter in der Runde ist eine Nvidia GeForce GT 330M Grafikkarte mit einem GB eigenem Speicher, die der Grafikprozessorhersteller in der Leistungsklasse der 300M-Reihe anordnet. DirectX-11-Unterstützung ist in dieser Gruppe zum Beispiel nicht zu finden, die Leistung kann sich aber dennoch sehen lassen. Im Benchmark-Test mit Devil May Cry ließen sich Antialiasing und Vsync einschalten sowie die Details und Schattenqualität hoch einstellen und trotzdem huschten ruckelfreie Kampfszenen mit im Schnitt 40 Frames pro Sekunde über den von LEDs beleuchteten Bildschirm. Genaue Prozessor-, Grafik- und Festplatten-Benchmarks gibt es in der Tabelle auf Seite 3.
Die glatte Tastatur ist bei warmen Temperaturen weniger angenehm, insgesamt aber gut bedienbar. Bilder: onlinekosten.de
Das Display mit 1.366x768 Pixeln im 16:9-Format sorgt bei der Videowiedergabe definitiv für Freude und scharfe und knackige Bilder. Hierzu trägt auch die glänzende Oberfläche bei, die aber natürlich gerade bei sonnigem Wetter auch ihre schlechten Eigenschaften zeigt: Spiegelungen. Oberhalb wurde zudem eine Webcam mit Mikrofon eingebaut, die für Videochats, aber auch zum schnellen Log-In per Gesichtserkennung genutzt werden kann.