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Donnerstag, 08.07.2010 08:01

Toshiba A660 im Test: "Gutes" Hochglanz-Déjà-vu

aus dem Bereich Computer
Von Saskia Brintrup
Toshiba A660 A660-151 im Test

Ende April kündigte Toshiba die Satellite A660-Serie für das zweite Quartal an – schwarz, glänzend und auf Multimedia-Nutzer zugeschnitten. Neben ausreichend starker Hardware, gibt es daher auch Serienmodelle mit Blu-ray-Laufwerk und TV-Tuner sowie kleinen Helferlein. Für das kabellos vernetzte Zuhause bringt das A660 als erster Toshiba Laptop die Intel Wireless Display Technologie mit, die das Notebook und einen passenden Fernseher verbindet. Noch ist es nicht soweit, wir haben aber vorsorglich schon eines der beiden günstigsten Geräte der Serie getestet, um dem A660 allgemein auf den Zahn zu fühlen: das A660-151.

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Toshiba Satellite A660-151 im Test

  1. Vertrautes Design und viel Glanz
  2. Technische Daten, Prozessor- und Grafikleistung
  3. Besondere Features, Stromverbrauch, Akkulaufzeit und Fazit

"Kennen wir uns nicht irgendwo her?"

Zur Ankündigung erwähnte Toshiba die schlanke Figur des 16-Zöllers, die genauen Maße des etwa 2,6 Kilogramm leichten Notebooks liegen bei 380,5x254x28 bis 35,6 Millimetern. Der multimediamäßige Hochglanz hat kein Fleckchen ausgelassen und verteilt sich sowohl auf die Außenseite des Gehäuses als auch auf die Innenausstattung und das Display. Schutz vor Fingerabdrücken bietet lediglich die Texturierung innen und außen, als Abschluss dient ein gebürsteter Metall-Look. Auch die schwarze Tastatur, die sich in der neuesten Mode - einzelne Tasten mit größerem Zwischenraum – gekleidet hat, konnte das Bohnerprogramm nicht aufhalten. Bei Asus und einigen anderen Herstellern heißt es "Chiclet", Toshiba nennt es "Kacheltastatur", die Wirkung ist identisch. Die flachen Tasten sehen irgendwie hübscher und moderner aus. In diesem Fall sind sie zwar leicht mattiert, aber insgesamt doch sehr glatt, was wir schon beim Satellite U500 (Test) und beim 18,4-Zöller Toshiba Satellite P500 (Test), dem ersten Blu-ray-Notebook des japanischen Konzerns und ehemaligen Verfechter der HD DVD, bemerkten. Schlecht tippt es sich nicht, trotzdem ist ein bisschen mehr Grip nie eine schlechte Idee.

Toshiba Satellite A660 Harman Kardon
Die texturierte Oberfläche ist neu, das Grundkonzept des Designs aber nicht. Bild: Toshiba

Und überhaupt scheint das A660, hier als A660-151 für 849 Euro UVP beziehungsweise rund 700 Euro im Handel, eine optische Reinkarnation des P500 zu sein – nur kleiner. Oder aber eine Kopie des A500, nur weniger glatt. Der leuchtende Balken über dem Touchpad, das angestrahlte Satellite-Logo in der unteren Ecke links und die unter ovalen Gittern zu erkennenden Harman Kardon Lautsprecher (wie immer mit sehr gutem Klang) rufen jedenfalls ein echtes Déjà-vu hervor. Im Gegensatz zur Muse P500 hat das A660 aber keine besondere Steuerkonsole zum Start von Videos oder Musik erhalten, sondern integriert über der Tastatur eine Leiste mit sechs Sensortasten, um die Wiedergabe zu pausieren oder vorzuspulen. Sie ist ebenso wenig ein neues Kollektionsstück, sondern ziert zum Beispiel das U500 Subnotebook. Ein Nachtrag zum Touchpad: Es ist multigestenfähig und lässt sich mit der angerauten Oberfläche sehr gut nutzen.

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    Zuletzt kommentiert von Saskia am 15.07.2010 um 09:40 Uhr
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