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Montag, 05.07.2010 08:01

Notebook im Urlaub: Tipps für die Reise mit Laptop

aus dem Bereich Computer
Von Saskia Brintrup

Sommerzeit ist Reisezeit: Bevor der langersehnte Urlaub aber endlich angetreten wird, gibt es immer eine Menge zu klären. Steht fest, welche Outfits und sonstigen Reiseutensilien in die Koffer gequetscht werden müssen, bleibt die Frage: Soll ich das Notebook oder Netbook mitnehmen? Der tragbare Rechner könnte schließlich als "Zwischenspeicher" für die Urlaubsfotos und -videos dienen, Langeweile im Ferienhaus mit Musik oder Filmen entgegen steuern oder online die Route zur nächsten Sehenswürdigkeit berechnen. Wir haben uns das Notebook als Reisegast vorgestellt und Tipps von der Aufbewahrung und Stromversorgung bis hin zur Datensicherheit, mobilen Internetnutzung und Übersetzungs-Tools gesammelt.

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Überblick – Notebook-Tipps für den Urlaub

  1. Display entspiegeln und Laptop im Flugzeug
  2. Notebook sichern, Festplatte verschlüsseln und Private Browsing
  3. Sicher surfen und kostenlose Wörterbücher für den Offline-Betrieb

Sonnenschutz für den Laptop

Als Vorbereitung auf die Sonnenstrahlen greifen potentielle Urlauber schonmal zu Carotinkapseln, bei Notebooks mit Hochglanz-Display wäre eine Display-Folie das Pendant dazu. Wer schon in Fensternähe nur noch Spiegelungen auf seinem Bildschirm erkennt, wird im Freien noch weniger sehen. Schreckt man nicht davor zurück, das Display zu bekleben, könnte also eine mattierende Folie in Betracht gezogen werden. Die bessere Sicht erkauft sich der Anwender bei nicht ganz perfekter Arbeit aber eventuell mit Luftblasen oder sonstigen Beeinträchtigungen der Bildqualität. Saisonal lässt sich aber sicher damit leben. Je nach Hersteller sollen die Folien rückstandsfrei wieder zu entfernen sein.

Wohin mit dem Laptop?

Wer mit dem eigenen Auto anreist, spart sich die Frage, wo das Notebook und dessen Zubehör am besten verstaut wird. Steht eine Flugreise an, hilft ein Check der Bestimmungen der Fluggesellschaft weiter, ob der Laptop samt Tasche zusammen mit anderen Dingen in einem Gepäckstück als Handgepäck oder extra mitgenommen werden kann. Der Akku – dies gilt im Übrigen auch für den Handy-Akku und die Kamera – muss mit ins Handgepäck und darf demnach nicht im Koffer untergebracht werden. Ob während des Flugs zum Net- oder Notebook gegriffen werden kann, entscheiden die Airline und die Bestimmungen am Abflugort. Einige Fluggesellschaften geben ihr OK über ihre Website, andere verweisen auf das Bordpersonal. In der Business- oder Comfortklasse ist man in der Regel auf Laptop-Nutzer eingestellt und stellt auch Stromanschlüsse bereit. In der Economy-Klasse muss dann der Akku reichen. Auch hierüber können sich Urlauber vorab online informieren.

Mit in das Reisegepäck muss in der Regel auch ein Adapter, um den Laptop im Ausland mit Strom versorgen zu können. Daher sollte im Vorfeld geklärt werden, welcher Steckertyp am Zielort genutzt wird. Unterscheidet sich auch die Netzspannung und besitzt man nicht zufällig einen Spannungswandler, muss man den Haartrockner häufig zuhause lassen, das Notebook und andere Geräte mit Netzteil aber nicht unbedingt: Auf dem Netzteil ist die Betriebsspannung angegeben, die Angabe "AC 100 – 240 Volt" gibt somit auch für einen Betrieb in Ländern grünes Licht, deren Netzspannung von der in Deutschland (230 Volt) abweicht - solange sie zwischen 100 und 240 Volt liegt.

Netzspannung auf dem Netzteil
Diese Akkus für ein Handy und ein Notebook geben grünes Licht für den Betrieb in Ländern mit anderer Netzspannung.
Bild: onlinekosten.de
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