Montag, 31.05.2010 17:01

Apple: 2 Millionen iPads in rund 60 Tagen verkauft

aus den Bereichen Computer, Sonstiges

Die Sektkorken dürften bei Steve Jobs und den anderen Apple-Managern angesichts der neuesten Verkaufsstatistik geknallt haben. Der US-Computerhersteller Apple aus dem kalifornischen Cupertino gab am Montag bekannt, dass seit dem Verkaufsstart des iPad in den USA am 3. April schon 2 Millionen Geräte verkauft worden sind.

Anzeige

Steve Jobs: "Genügend iPads für jeden"

Seit dem vergangenen Wochenende ist der Tablet-PC mit Touchscreen auch in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, der Schweiz und in Spanien erhältlich. Ab Juli wird das iPad dann auch in weiteren Ländern verfügbar sein. Steve Jobs zeigt sich zufrieden: "Kunden auf der ganzen Welt entdecken die Magie des iPad und es scheint, als lieben sie es genauso sehr wie wir", so Apple-Chef Jobs. "Wir begrüßen ihre Geduld und arbeiten hart daran, genügend iPads für jeden herzustellen", so Jobs weiter. Der Verkaufsstart des iPad sorgte auch in Deutschland für lange Schlangen. Die Käufer lassen sich auch von einem Verkaufspreis von 499 Euro für das günstigste iPad nicht abschrecken. Experten schätzen, dass hierzulande bis zum Jahresende rund 500.000 iPads verkauft werden könnten. Mit dem rund 680 Gramm wiegenden iPad lässt sich sowohl im Internet surfen, E-Mails lesen, Bilder anschauen, E-Books lesen als auch HD-Videos betrachten.

Aktuell rund 5.000 Apps speziell für das iPad optimiert

Ein Grund für die offensichtliche Faszination des iPad liegt auch in den über 200.000 verfügbaren Apps, kleinen Anwendungen für nahezu jeden Zweck. Diese sind zwar ursprünglich für das iPhone und den iPod touch entwickelt worden, laufen vielfach aber auch auf dem iPad. Die Zahl der speziell für das iPad optimierten Apps gibt Apple mit aktuell über 5.000 an.

Im iPad-Test von Onlinekosten.de zeigten sich jedoch auch die Schwächen des Hype-Gadget. So fehlen etwa USB-Schnittstellen, eine Speichererweiterung ist nicht möglich und auch Flash wird nicht unterstützt.

Jörg Schamberg
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

DSL Anschluss
Ist die Verfügbarkeit von DSL gegeben, beginnt die Suche nach dem richtigen Anbieter.
Der DSL Flatrate Vergleich zeigt die besten Tarife in der Übersicht.
Aber Vorsicht: Nicht jeder DSL Anschluss bringt Highspeed Internet. Der DSL Speed Check beweist es schnell, wenn das Internet Kabel lahmt.
Mobiles Internet
Unterwegs und trotzdem Online: Mobiles Internet per UMTS macht's möglich.
Fast genauso schnell im Speed Test oder sogar schneller als ein regulärer Internetzugang.
Damit ist mobiles Internet neben Kabel digital auch als Alternative interessant, wenn die DSL Verfügbarkeit am Wohnort eingeschränkt ist.
DSL Geschwindigkeit
DSL Speedtest gemacht? Schlechtes Ergebnis erhalten?
Vielleicht zum schnellen VDSL wechseln und 1&1 VDSL, Alice VDSL, Telekom VDSL oder Vodafone VDSL Verfügbarkeit überprüfen.
Auch Kabelanbieter haben interessante Tarifangebote - Hier gibt es alle günstigen Provider auf einen Blick.
© 1999-2012 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Presse :: Jobs