Donnerstag, 15.04.2010 11:15

Ratgeber: Kindersicherung für den Internetzugang

aus den Bereichen Breitband, Computer

Das Internet bietet viele Möglichkeiten, aber auch ebenso viele Gefahren. Vor allem Kinder und Jugendliche sollten nicht alles sehen, was im Netz verfügbar ist. Unsere Redaktion zeigt Ansätze auf, wie der Nachwuchs sicher im WWW unterwegs ist.

Kindersicherung beim Surfen

Neben kostenpflichtigen Vertretern wie Salfeld Kindersicherung, existieren auch gratis Alternativen. Eine kostenlose Möglichkeit bietet der fragFINN e.V. mit seiner Kinderschutzsoftware (KSS). Der fragFINN e.V. wird von Unternehmen wie der Telekom, 1&1, GMX, Google, Microsoft, Super RTL, Symantec Deutschland und WEB.de finanziert erhält zusätzlich Unterstützung von dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) und dem BITKOM-Verband. Windows-Nutzern steht dafür beispielsweise das Programm "Windows Live Family Safety" zur Verfügung. Family Safety bietet umfangreiche Filtermethoden, kann bestimmte Programme sperren und verfügt zudem über eine Spielefreigabe, die sich an den Altersempfehlungen der USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) orientiert.


Nicht alles im Netz ist für Kinderaugen geeignet. Bild: bmfsfj.de

Unser Ratgeber Jugendschutz erklärt anhand der Family Safety Software, was zu beachten ist und welche Möglichkeiten das Programm bietet.

Marcel Petritz
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