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Freitag, 09.04.2010 11:42

Test: Samsung NB30 - Business-Netbook gibt Gummi

aus dem Bereich Computer
Von Saskia Brintrup
Test: Samsung NB30 - Business-Netbook gibt Gummi

Zum Mobile World Congress in Barcelona zeigte Samsung nicht nur das N150 Netbook mit LTE, sondern kündigte auch weitere Minis mit Intel Pine Trail an. Unter anderem war das NB30 dabei, das Samsung als sein erstes Business-Netbook promotet und wahlweise mit oder ohne Touchscreen anbietet. Jetzt steht das Gerät in den Läden und verlockt mit zwei schlagenden Argumenten zum Kauf: mit Glanzverzicht und enormer Akkulaufzeit von bis zu acht Stunden. Hält das Netbook tatsächlich so lange durch? Wir haben es getestet.

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Überblick – Samsung NB30 im Test

  1. Gummiertes Business-Netbook
  2. Innenleben und Display
  3. Akkulaufzeit, Fazit und, Infotabelle

Entspiegeltes Display

Gepudert, so weit das Auge reicht – genau wie Sonys neues Netbook Vaio M (Test) verzichtet auch das Samsung NB30 fast komplett auf den Glanzfaktor. Statt Fingerabdruck-Magneten gibt es ein mattes Display, eine matte Innenverkleidung und auch das Gehäuse konnte sich nicht mit dem Hochglanztrend anfreunden. Lediglich zwischen Display und Rahmen blitzt ein wenig schwarzer Glanz auf. Samsung hat das Netbook in einem geriffelten Gehäuse mit gummierter Oberfläche untergebracht, das der Hersteller Duracase nennt. Beides sorgt dafür, dass der Nutzer das Gerät beim Umhertragen fest im Griff hat und hält außerdem Schmutz fern. Mit dieser Haptik und der besonders dezenten Farbwahl, klassisches Uni-Schwarz, wären die optischen Aspekte für ein Business-Gerät schon einmal erfüllt.

Samsung NB30-PRO Palm LieferumfangNB30-PRO Palm Duracase Gehäuse
Das Samsung NB30-PRO Palm. Bilder: onlinekosten.de. Zum Vergrößern anklicken.

Tastatur: Gute Qualität, aber teilweise zu klein

Ebenfalls auf die Robustheit zielt die Versiegelung: Das Netbook soll vor geringen Mengen Flüssigkeit geschützt sein. Auch der Raum zwischen Tastatur und Notebook scheint dazu zu gehören, jedenfalls geben die Tasten-Zwischenräume den Blick auf eine Abdeckung frei. Samsung hat die Tasten so groß wie möglich gestaltet, die Leertaste ist allerdings wie beim Sony Vaio M etwas kleiner als zum Beispiel beim MSI Wind U135. In der Praxis macht das nicht viel aus, störender sind die Umlaute Ä und Ü, deren Tasten deutlich kleiner als die übrigen sind. Anstelle des Ä trifft man versehentlich die Raute, ab und zu auch die spitzen Klammern, da diese rechts und nicht wie üblich links platziert wurden.

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