Anzeige:

Donnerstag, 25.03.2010 12:46

Sony Vaio EA im Test: Das 14-Zoll-Knallbonbon

aus dem Bereich Computer
Von Saskia Brintrup
Sony Vaio EA Farbauswahl

Die Vaio Notebooks von Sony haben im Großen und Ganzen das Image, zwar besonders hübsch, aber häufig teurer als Laptops der Konkurrenz zu sein. Mit zwei neuen Modellen prescht der japanische Elektronikriese nun auch in das günstigere Segment vor: dem Vaio M Netbook für 349 Euro und dem jüngsten Spross der Vaio E-Serie, Sonys Linie mit den niedrigsten Preisen. Der Einstieg ist aber keinesfalls gleichbedeutend mit einem günstigen Look und schwachen Komponenten. Vielmehr geht es um aktuelle Hardware in gewohnt attraktiver Hülle. Bei den neuen 14-Zöllern der Unterserie Vaio EA ist diese besonders farbenfroh. Wir konnten bereits einen Blick auf einen Prototypen werfen.

Anzeige

Überblick – Sony Vaio EA im Test

  1. Rundherum gemustert: Design, Schnittstellen, Tastatur
  2. Hardware, Display und Praxisleistung
  3. Akku, Fazit und Infotabelle

Transparenter Kunststoff

Die neuen Notebooks sind die kleinsten Modelle der E-Serie. Neben den 14-Zöllern gibt es noch 15,6- und 17,3-Zoll-Laptops. Wenn Sony von "Lifestyle-Notebooks" spricht, kann man sich sicher sein, dass statt schwarz-grauem Büro-Look etwas mehr Modemut zum Ausdruck kommt. Passend zum Frühling wurden die Vaio EA-Notebooks größtenteils in knallbunte Outfits gesteckt. Zur Wahl stehen Blau, Grün und Pink. Wer es lieber etwas dezenter und zeitloser mag, kann aber auch auf die Klassiker Schwarz oder Weiß ausweichen. Unser Testgerät kommt in der blauen Ausführung (VPCEA1S1E/L) daher, die eine Brücke zwischen den Knallfarbe und den zurückhaltenden Varianten schlägt. Da der Kunststoff leicht transparent ist, entsteht bei der Musterung ein 3D-Effekt. Beim Thema Hochglanz sind die Anwender meist geteilter Meinung, beim Sony Vaio EA dominiert die spiegelnde Glätte: Sowohl das Display als auch die Außenseite des Gehäuses und die Handballenauflage ziehen Fingerabdrücke an. Die einzigen Fluchtpunkte vor glatten Tatsachen bieten der Display-Rahmen, die Tastatur und die Fläche darüber mit den Schnellstarttasten.

Sony Vaio VPCEA1S1E/L und Vaio MSony Vaio VPCEA1S1E/L Tastatur
Ab Ende März erhältlich: Das Sony Vaio VPCEA1S1E/L und das Vaio M Netbook (li). Die Tastatur des Vaio VPCEA1S1E/L ist als einziger Bestandteil mattiert (re). Bilder: onlinekosten.de / Sony. Zum Vergrößern anklicken.

Gute Tastatur und Linux-Schnellstart

Wie bei vielen anderen neuen Notebooks sind auch bei der Tastatur des Sony Vaio VPCEA1S1E/L die Tasten einzeln eingelassen. Damit das Tippen, was komfortabel und leise vonstatten geht, nicht zu viele Abdrücke hinterlässt, ist auch der Untergrund mattiert. Das Touchpad wiederum fügt sich in die Hochglanzablage ein, wurde aber mattiert und ist multitouch-fähig. Mit 2-Finger-Gesten lassen sich beispielsweise Fotos bequem vergrößern oder Internetseiten durchscrollen. Der 3er-Pack Sondertasten oben rechts soll häufige Funktionen leichter erreichbar machen. So ruft die Web-Taste bei ausgeschaltetem Notebook eine Linux-Umgebung auf und ermöglicht schnell das Surfen ohne Start von Windows 7 Home Premium 64-bit. Der Splashtop-Browser wurde mittlerweile überarbeitet und unterstützt nun Tabbed Browsing, auch die Einrichtung ist nutzerfreundlicher geworden und war im Test ruckzuck erledigt. Für die Mediensammlung mit Fotos und Musik ist die Vaio-Taste verantwortlich, über Assist versammeln sich die Aufräum-Tools wie beispielsweise zum Defragmentieren.

Schnittstellen und Kommunikation

Schaut sich der Nutzer das Gehäuse rundherum an, finden sich rechts ein DVD-Brenner und drei USB-Ports, auf der linken Seite der LAN-Anschluss (Gigabit), ein analoger D-Sub-Ausgang (VGA) für einen Monitor, HDMI, eine eSATA-USB-Kombination und einen ExpressCard-Schacht (34 Millimeter) sowie Anschlüsse für ein Mikrofon und Ohrhörer an der Vorderseite. Dort sind zudem ein SD-Kartenleser, ein Schlitz für Sonys Memory Stick Pro-HG Duo mit Magic-Gate-Unterstützung und ein Schiebeschalter eingelassen, der die drahtlose Kommunikation über WLAN 802.11 b/g/n und Bluetooth ein- und ausschaltet.

Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
 Spieletauglich? Naja... (1 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von Saskia am 25.03.2010 um 16:44 Uhr
 Suche

  News
Dienstag, 22.07.2014
Yahoo kauft Spezialisten für Smartphone-Werbung
Crash-Tarife: Smartphone-Flat "AllNet Starter" im Vodafone-Netz für 1,95 Euro
Google nur mit Schneckentempo im Telekom-Netz (Update: Stellungnahme der Telekom)
Facebook "Speichern": Texte, Lieder, Videos und Orte speichern und später aufrufen
Apple lässt 70-80 Millionen iPhone 6 produzieren - bis zu 5,5 Zoll großes Display
Medion Akoya E1232T: 10,1-Zoll-Notebook für 299 Euro bei Aldi Nord
Online-Videothek Netflix: Deutschlandstart im September
Groupon bringt verbesserte Website auch nach Deutschland - effizientere Suche
Montag, 21.07.2014
Aldi Nord: Dual SIM-Smartphone LG Optimus L5 zum Schnäppchenpreis
Dota 2 Gaming-Turnier: Computerspielern winkt höhere Prämie als Fußball-Weltmeistern
Mobiltelefone überholen in China PCs als wichtigsten Weg ins Internet
Grauzone Internet: Sorglose Kinder surfen ahnungslosen Eltern davon
Medien: Übernahme von Sky Deutschland und Sky Italia durch BSkyB steht kurz bevor
Bei Gewitter auch DSL-Router ausstöpseln
Motorola Moto G2: Ein Bild und erste Details
Weitere News
DSL Anschluss
Ist die Verfügbarkeit von DSL gegeben, beginnt die Suche nach dem richtigen Anbieter.
Der DSL Flatrate Vergleich zeigt die besten Tarife in der Übersicht.
Aber Vorsicht: Nicht jeder DSL Anschluss bringt Highspeed Internet. Der DSL Speed Check beweist es schnell, wenn das Internet Kabel lahmt.
Internet per Flat
Ob per Kabel oder mit VDSL: Erst eine Flat bringt richtig Spaß beim Surfen über die schnellen Internetleitungen.
Jetzt die Kabel-Angebote vergleichen oder neben der T-Home VDSL Verfügbarkeit die 1und1 VDSL und Vodafone VDSL Verfügbarkeit prüfen.
Alle günstigen Tarife hier in unserem DSL Preisvergleich.
Mobiles Internet
Unterwegs und trotzdem Online: Mobiles Internet per UMTS macht's möglich.
Fast genauso schnell im Speed Test oder sogar schneller als ein regulärer Internetzugang.
Damit ist mobiles Internet neben Kabel digital auch als Alternative interessant, wenn die DSL Verfügbarkeit am Wohnort eingeschränkt ist.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs