Gut zwei Wochen vor dem Verkaufsstart des iPad müht sich Apple um passende Inhalte für seinen Tablet-Computer. Die Verhandlungen mit Medienhäusern gestalten sich nach Informationen des "Wall Street Journal" vom Donnerstag aber schwierig.
Zu hohe Preise im Spiel
Demnach zweifeln viele Fernsehstationen sowie Zeitungs-, Zeitschriften- und Buchverlage daran, dass sie von einer Zusammenarbeit profitieren. Probleme gebe es aber auch, weil die Medienhäuser zum Teil zu hohe Preise für die Verwendung ihrer Inhalte verlangen, berichtet die Zeitung weiter.
Insider berichten über viele Vorbestellungen
Die Zeit drängt. Am 3. April ist Verkaufsstart. Bereits jetzt können Kunden den großen Bruder des iPhone-Handys vorbestellen. Die Nachfrage scheint riesig. Kenner berichteten der Zeitung, dass bereits Hunderttausende Bestellungen vorlägen. Sie trauen Apple zu, in den ersten Monaten mehr iPads zu verkaufen als iPhones bei deren Premiere 2007. Binnen 74 Tagen hatte Apple damals 1 Millionen Stück abgesetzt.
Hayo Lücke
/ dpa