Jede Woche etwas Neues bei Opera: Der norwegische Softwarehersteller hat die finalen Versionen von Opera Mini 5 und Opera Mobile 10 veröffentlicht. Für Windows Mobile und Android bleiben bei Opera Mini 5 allerdings die erst kürzlich veröffentlichten Beta-Versionen maßgeblich. Davon abgesehen ist der Java-basierte Handybrowser Opera Mini für eine Vielzahl von Mobiltelefonen erhältlich. Opera Mobile steht hingegen lediglich für die Smartphone-Betriebssysteme Symbian/S60 sowie Windows Mobile zur Verfügung.
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Zwei für (fast) alle: Opera Mini & Opera Mobile
Weitere Unterschiede zwischen den Browser-Varianten ergeben sich aus Funktion und Leistungsumfang. Opera Mini 5 ist auf größtmögliche Effizienz ausgelegt und leitet aufgerufene Websites automatisch über einen Proxy-Server, der das Datenvolumen um bis zu 90 Prozent verringern soll. Bei Opera Mobile ist dieses Feature mit Opera Turbo auf Wunsch optional zuschaltbar und komprimiert angezeigte Inhalte immerhin noch um bis zu 80 Prozent. Zudem ist der Smartphone-Browser noch stärker auf Komfort ausgelegt und unterstützt seit der dritten Beta auf Windows Mobile-Geräten Flash Lite – für YouTube und Co. ein unverzichtbares Merkmal.
Im Vergleich zur letzten Beta-Version hat aber auch Opera Mini 5 einige Verbesserungen erfahren. Neben kleinen Fehlerkorrekturen und gesteigerter Geschwindigkeit auf Geräten mit wenig Arbeitsspeicher werden nun noch mehr Sprachen unterstützt und das virtuelle Keyboard auf Touchscreen-Handys ist ebenfalls in Russisch verfügbar. Bekannte Features wie das Surfen mit Tabs, ein Download- und Passwort-Manager, Opera Link zur PC-Synchronisation sowie die Schnellwahl wurden unverändert übernommen.
Opera Mini 5 und Opera Mobile 10 können ab sofort unter www.opera.com/mobile/download kostenfrei heruntergeladen werden. Für den direkten Download auf das Mobiltelefon ist die URL http://m.opera.com/ vorgesehen.