Bislang sind die USA nicht unbedingt als Fahrradfahrer-Nation bekannt. Dennoch weist die US-Version von Google Maps auf Wunsch nun auch den Liebhabern des Zweirades den Weg. Mehr als 12.000 Meilen Rad- und Wanderrouten sowie Radwege in 150 US-Städten stehen Drahteselpiloten ab sofort zur Verfügung, berichtet der Google-Blog.
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Intelligente, fahrradfreundliche Streckenführung
In seinen Streckenführungen versucht der Google-Routenplaner vorhandene Radwege effizient zu nutzen und hohe Berge sowie steile Anstiege nach Möglichkeit zu vermeiden. Müssen auch Straßen einbezogen werden, bleiben besonders verkehrsträchtige Bereiche außen vor. Wer seine Route individuell zusammenstellen will, kann sich zudem nach Belieben einzelne Punkte auf der Karte heraussuchen. Google Maps optimiert die Verbindung anschließend auf Fahrradtauglichkeit und berechnet die voraussichtliche Fahrzeit anhand eventuell vorhandener Steigungen. Einbezogene Streckenabschnitte lassen sich nach drei Farben differenzieren: Dunkelgrün steht für Wege, die insbesondere Radfahrern vorbehalten sind. Mit hellgrünen Routen werden Radspuren entlang einer Straße markiert und grün-gepunktet deutet auf Straßen, die für Fahrradfahrer geeignet sind, aber nicht über eigene Radspuren verfügen.
Das zugrundeliegende Datenmaterial für Überlandfahrten stammt zum größten Teil von der US-Organisation Rails-to-Trails Conservancy, die sich die Umwandlung ausgedienter Eisenbahnverbindungen in Rad- und Wanderwege auf die Fahnen geschrieben hat. Innerhalb von Städten greift Google auf eigene Karten und Informationen zurück. Wann auch andere Länder von den neuen Möglichkeiten profitieren, teilte der Suchmaschinenriese nicht mit.
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Eine Telefon Flatrate senkt die Kosten zudem erheblich.
Das DSL Angebot ist allerdings groß. Deshalb vorher Provider vergleichen.