Montag, 01.03.2010 09:41

1-Cent-Überweisung als Abzock-Vorbote

aus dem Bereich Sonstiges

Mit einer neuen Betrugsmasche versuchen dreiste Betrüger, deutsche Bankkunden um ihr Erspartes zu bringen. Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" berichtet, wurden in den zurückliegenden Wochen verstärkt ominöse 1-Cent-Überweisungen beobachtet, die nur ein Ziel haben: Kontoverbindungen auf korrekte Daten zu prüfen, um anschließend einen größeren Betrag abzuheben.

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Zufällig generierte Bankdaten

Nach Informationen des Magazins wird versucht, den Mini-Betrag über zufällig generierte Zahlenkombinationen an ein Geldinstitut zu überweisen. Bleibt eine Fehlermeldung aus, wissen die Täter, dass sie ein existierendes Konto erwischt haben. Kurze Zeit später wird damit begonnen, größere Beträge von dem Konto abzubuchen. In diesem Zusammenhang wird ein angeblicher Kauf oder eine vermeintlich in Anspruch genommene Dienstleistung vorgegaukelt.

Abbuchungen überprüfen

Das Problem an dieser Stelle: die Banken prüfen nicht automatisch, ob für die Lastschrift eine Einzugsermäßigung vorliegt. Deswegen rät Julia Klöckner, Parlamentarische Staatssekretärin im Verbraucherschutzministerium: "Verbraucher sollten ihre Auszüge regelmäßig prüfen, auf unerklärliche Ein-Cent-Überweisungen achten und ihrer Bank unberechtigte Abbuchungen melden." Außerdem können Bankkunden im Zweifel von einer kostenlosen Rückbuchung Gebrauch machen.

Hayo Lücke
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 1-Cent-Überweisung als Abzock-Vorbote (45 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von commaik am 05.03.2010 um 18:01 Uhr
 Abzocke? Geht zurück und fertig... (22 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von stardream am 04.03.2010 um 23:12 Uhr
 heutzutage hat doch jeder ein handy und es gibt sms benachrichtigungsfunktionen. (2 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von sutadur am 02.03.2010 um 00:09 Uhr
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