Anzeige:

Montag, 22.02.2010 09:30

Packard Bell XS-Notebook zum XS-Preis im Test

aus dem Bereich Computer
Von Saskia Brintrup
Packard Bell EasyNote Butterfly xs im Test

Das Packard Bell EasyNote Butterfly xs ist nur rund 29x21x3 Zentimeter klein und kostet etwa 440 Euro. Wer da sofort an ein Netbook denkt, liegt diesmal falsch. Mit seinem Innenleben rund um einen Intel Ultra Low Voltage Prozessor mit zwei Kernen stemmt sich das nagelneue Gerät des zu Acer gehörenden Herstellers in die Subnotebook-Klasse hoch. Als Stütze dient dabei zudem ein Bauteil, das viele Netbook-Besitzer dann und wann vermissen: ein Laufwerk. Unsere Redaktion durfte das Gerät in der roten Farbvariante ausprobieren.

Anzeige

Überblick - EasyNote Butterfly xs im Test

  1. Design und Eingabegeräte
  2. Hardware und Akku
  3. Schnittstellen, Software, Fazit, Infotabelle

Das Testgerät mit 11,6-Zoll-Bildschirm erreichte unsere Redaktion mit wenig Gesellschaft. Lediglich ein Mini-Netzteil und der Akku lagen als Gepäckstücke bei. Da es direkt aus Taiwan kam und nicht für Europa bestimmt ist, baumelt am Kabelende kein zweipoliger Eurostecker, sondern ein unter anderem in den USA und Japan verwendeter Steckertyp. Den Stromverbrauch konnten wir daher nicht überprüfen.

XS-Notebook mit Laufwerk

Ohne Akku ist das Packard Bell EasyNote Butterfly xs extrem leicht, inklusive Energiespender ist es mit 1,5 Kilogramm kaum schwerer. Da der Akku im Gegensatz zum MSI Wind U135 kein bisschen übersteht, liegt das Gerät gerade auf dem Tisch auf. Beim Gedanken an ein rotes Notebook mag man skeptisch sein, der Farbton erinnert an rote Dachziegel und wirkt so durchaus schick. Außen glänzt der Mini-Rechner, die Innenverkleidung blieb jedoch vom Glanztrend und seinen Schattenseiten, den Fingerabdrücken, verschont. Durch die matte Oberfläche erhält das Gerät ein hochwertiges Aussehen. Auch die nur minimal nachgiebige Tastatur schließt sich dem Matt-Look an, auffällig sind dabei die großen Tasten. Selbst die rechte Umschalt- und die Entertaste hat Packard Bell nicht künstlich verschlankt, was bei Netbooks schon mal vorkommt.

Packard Bell EasyNote Butterfly xs im GrößenvergleichLieferumfang Packard Bell EasyNote Butterfly xs
Das Packard Bell EasyNote Butterfly xs im Größenvergleich mit einem 15,4-Zoll-Notebook (li) und der kleine Lieferumfang unseres Testgerätes (re). Bilder: onlinekosten.de. Zum Vergrößern bitte anklicken.

Mit Details im Chrom-Look

Wer häufig lange Texte tippt, wird mit dem Subnotebook daher nicht zwangsläufig seine Desktop-Tastatur vermissen. Das Touchpad wurde als glatte Senke in die Handballenauflage mit perforierter Oberfläche eingelassen und unterstützt Gesten mit mehreren Fingern. Zusätzlich gibt es zwei silberfarbene Klicktasten, dieser Chromlook spiegelt sich auch noch einmal an den Displayscharnieren, dem Power-Knopf und den Kontrolllämpchen wieder. Aufgrund der Produktbezeichnung müsste das Butterfly xs der kleine Bruder des EasyNote Butterfly Notebooks (Test) sein, optisch sind die beiden aber komplett verschieden. Die ähnliche DNA beschränkt sich auf das Hauptkriterium: die lange Akkulaufzeit.

Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
 Alles nur beschiss. (3 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von docfred am 26.02.2010 um 13:52 Uhr
 Wann? (3 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von Saskia am 23.02.2010 um 09:12 Uhr
 Suche

  News
Montag, 01.09.2014
Netflix wertet vor Deutschland-Start Top-Listen von illegalen Tauschbörsen aus
EU-Experte: TV- und Radiosender sollen mehr Frequenzen für Breitband-Internet freigeben
GMX und Web.de: LTE-Tarif All-Net Smart Plus für knapp 15 Euro
Microsoft will US-Behörden weiter keine Daten aus Europa geben
Hacker stellt Nacktfotos von US-Promis ins Netz
 TP-Link Archer VR200v: Neuer Gigabit-Router unterstützt VDSL2 Vectoring
Easybell-Aktion: VDSL 50 ohne Aufpreis
Tele Columbus erhöht Surf-Speed auf 150 Mbit/s
Erster Desktop-Prozessor von Intel mit acht Kernen und 16 Threads
Neue Betrugsmasche: Telefonbetrüger rufen unter Nummer der Staatsanwaltschaft an
iPhone-Bezahldienst: Apple soll Deal mit Kreditkartenfirmen haben
Rabatte auf iTunes-Karten bei Netto, Müller und der Sparkasse
Sonntag, 31.08.2014
Online-TV-Dienst Netflix will deutschen Markt mit eigenen deutschen Serien erobern
Snowden-Unterstützer in Berlin: "Es wird weitere Skandale geben"
Nach Übernahme durch Amazon: Streaming-Dienst Twitch erweitert inhaltliche Ausrichtung
Weitere News
Webhosting
Sie kennen sich im Webhosting bisher überhaupt nicht aus? Sie können mit Whois und DNS Server nichts anfangen?
Sie wissen nicht, was eine Firewall oder ein Cluster bewirkt? Und Sie haben auch noch nie von Small Business Server oder Switch gehört?
Dann einfach unsere Hintergrundseiten zum Thema nutzen. Wir erklären Ihnen die wichtigsten Begriffe - kurz und verständlich.
Webspace gesucht?
Suchen Sie günstigen Webspace für ihre Website?
Mit dem richtigen Anbieter ist das Hosting kein Problem und alle Daten dank RAID sicher. Auch der Homepage Baukasten ist oft inklusive.
Ob Root Server mieten, Domaincheck oder Domain registrieren - der Webhoster liefert alles aus einer Hand.
Internet per VDSL
Die DSL-Anbieter rüsten auf:
Mit ihren VDSL Angeboten bieten die Provider Highspeed-Internet mit bis zu 50 Mbit/s in vielen Gebieten.
Jetzt T-Home VDSL Verfügbarkeit prüfen oder den Ausbau von 1und1 VDSL, Alice VDSL und Vodafone VDSL checken.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs