Donnerstag, 18.02.2010 08:20

Computer boomen: HP und Nvidia im Aufwind

aus dem Bereich Computer
Die Computerindustrie hat die Krise hinter sich gelassen. Die Verkäufe boomen. Das haben der weltgrößte Computerhersteller Hewlett-Packard und der Grafikkarten-Spezialist Nvidia am Mittwoch nach US-Börsenschluss mit ihren Quartalszahlen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Beiden Unternehmen geht es so gut wie seit langem nicht mehr.

Anzeige
HP macht wieder mehr Gewinn

HP schlage sich besser als der Markt, sagte Konzernchef Mark Hurd am Mittwoch im kalifornischen Palo Alto. "Wir sind die Nummer eins oder Nummer zwei auf jedem wichtigen Feld." Von November bis Januar setzte HP mit 31,2 Milliarden Dollar rund 8 Prozent mehr um als vor einem Jahr. Der Gewinn stieg unterm Strich sogar um 25 Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar.

Das Kunststück gelang der Konzernführung durch eisernes Sparen und durch den Ausbau des lukrativen Servicegeschäfts. HP hatte sich vor zwei Jahren den Computer-Dienstleister EDS einverleibt. Tausende Stellen fielen dem Zusammenschluss zum Opfer.

Im Gesamtjahr traut Konzernchef Hurd seinem Unternehmen nun einen Umsatz von 121,5 bis 122,5 Milliarden Dollar zu. Bislang hatte er 3,5 Milliarden Dollar weniger veranschlagt. Das Ergebnis je Aktie soll bei 3,79 bis 3,86 Dollar herauskommen statt bislang 3,65 bis 3,75 Dollar.

Darin eingerechnet ist noch nicht der jüngste Zukauf des Netzwerk-Spezialisten 3Com, mit dem sich HP vor allem bei seinen Geschäftskunden eine noch stärkere Stellung verspricht. HP macht den Großteil seines Geschäfts mit Firmen. Neben Bürorechnern verkauft der Konzern leistungsstarke Großcomputer, Speichersysteme, Drucker und Software.
Lesen Sie auf Seite 2: Alles zum Auftragsboom bei Nvidia
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
Infoseiten zum Thema:
Computer - News, Test und Ratgeber
 Suche

Server
Server gibt es für fast jede Aufgabe: Mailserver mit POP3 für E-Mails, SQL Server für Datenbanken oder FTP Server für den Dateitransfer.
Auch das Betriebssystem ist variabel - ob Windows Server oder Linux Server: Sie haben die Wahl.
Auf ihrem Dedicated Server bestimmen Sie als Administrator ganz allein.
ADSL Anschluss
Ein DSL Anschluss ist der Standardzugang der meisten Internetprovider.
Ob 1&1, der Billiganbieter congstar oder früher auch QSC oder freenet: Alle setzen auf die ADSL Technik.
Dazu gibt's verschiedene Flatrates. Neben einer Internet Flatrate ist bei vielen Angeboten oft auch eine Festnetz Flatrate inklusive.
Internet per Flat
Ob per Kabel oder mit VDSL: Erst eine Flat bringt richtig Spaß beim Surfen über die schnellen Internetleitungen.
Jetzt die Kabel-Angebote vergleichen oder neben der T-Home VDSL Verfügbarkeit die 1und1 VDSL und Vodafone VDSL Verfügbarkeit prüfen.
Alle günstigen Tarife hier in unserem DSL Preisvergleich.
© 1999-2012 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Presse :: Jobs