Der neueste Patchday von Microsoft hat nicht nur
13 wichtige Updates im Gepäck, die verschiedene Schwachstellen in Windows, Office, Paint und Co. schließen, sondern auch eine weitere wichtige Information.
Laut Jerry Bryant, bei Microsoft für Sicherheitsthemen verantwortlich, wird demnächst der Support für ausgewählte Windows-Versionen eingestellt.
Support wird eingestellt
Betroffen sind Nutzer der Betriebssysteme Windows 2000, Windows XP,
Windows Vista, die noch nicht die neuesten Service-Packs von den Microsoft-Servern geladen und auf ihrem Rechner installiert haben. Das heißt konkret: wer nicht die aktuellen Service-Packs installiert oder auf das neue Betriebssystem
Windows 7 umsattelt, wird in naher Zukunft mit keinen Sicherheitsupdates mehr versorgt. Von dieser Regelung betroffen sind:
- Nutzer von Windows XP Service Pack 2. Sie werden nur noch bis zum 13. Juli mit Updates von Microsoft versorgt. Microsoft rät mindestens zum Download des XP Service Packs 3.
- Noch etwas eher ändert der Support für Nutzer des Windows Vista RTM (release to manufacturing / Vorabversion). Die letzten Updates wird Microsoft am 13. April ausliefern. Wer das Service Pack 1 installiert hat, darf noch bis zum 12. Juli 2011 die Updates downloaden. Auch in diesem Fall rät Microsoft allerdings dazu, das bereits erhältliche Vista Service Pack 2 zu installieren.
- Komplett eingestellt wird der Support für Windows 2000. Die letzten Sicherheitsupdates werden am 13. Juli dieses Jahres ausgeliefert.
Hayo Lücke