Für den schnellen Zugriff auf das
Internet hat Sony eine gesonderte Taste angebracht. Das Hardware-Menü besteht im stärksten Modell VPCEB1Z1E/B aus einem Intel Core i5 Prozessor 430M mit 2,26 Gigahertz (GHz), vier GB DDR3-Arbeitsspeicher und einer 500-GB-Festplatte. Auch die dedizierte
Grafikkarte, eine
ATI Mobility Radeon HD 5650 mit DirectX 11 und einem GB Speicher, ist für den Einsteigerbereich aber üppig kalkuliert. Gleiches gilt für das Blu-ray-Laufwerk. Um die HD-Filme in voller Auflösung genießen zu können, löst das 16:9-Display im schwarz-glänzenden Vaio E Flaggschiff mit 1920x1080 Pixel auf.
Mit 64-bit-Betriebssystem
100 Euro günstiger sind die Varianten VPCEB1S1E/BJ in mattem Schwarz und und WI in Weiß, die den Player für die blauen Scheiben durch einen
DVD-Brenner ersetzen und die Pixelanzahl auf 1366x768 reduzieren. Weiter bergab geht der Preis beim weißen VPCEB1M1E/WI und dem braunen VPCEB1M1E/T, die anstelle eines Core i5 einen Core i3-330M mit 2,13 GHz als Rechenmaschine nutzen. Eine Webcam, Bluetooth, Gigabit LAN und WLAN 802.11b/g/n gehören ebenso wie ein Kartenleser und ein Multitouch-Pad zu den Gemeinsamkeiten der drei Preisklassen. Die weiteren Schnittstellen setzen sich aus drei USB-Ports , eSATA/USB-Kombination, HDMI und D-Sub (VGA) für einen
Monitor zusammen. Aufgrund der vier GB RAM bringen alle Windows 7 Home Premium in der 64-bit Edition mit.
Dell Latitude 13
Dell hat währenddessen an neuen tragbaren Rechnern für Business-Kunden gefeilt und bringt das
Latitude 13 im Subnotebook-Formfaktor und eine aufgemöbelte Workstation auf den Markt. Beide liefern verschiedene Tools für den Geschäftsbereich wie
Sicherheits-Features und lassen sich wie immer beliebig konfigurieren. Das Dell Latitude 13 wiegt nur 1,5 kg und greift zur Beleuchtung des 13,3 Zoll großem Bildschirms auf die mittlerweile häufig verwendeten LEDs zurück. Zusammen mit dem Intel ULV Prozessor sollen sie eine lange Akkulaufzeit realisieren. Als zusätzliche Features erwähnt Dell 3G-Unterstützung für Internetverbindungen unterwegs, Bluetooth und eine Webcam mit Mikrofon. Ein Laufwerk lässt sich nur als externes Gerät ausrüsten. Der Starttermin für das flache Notebook im Stil des
Vostro V13 ist Ende Februar, der Preis steht noch aus.
Das flache Dell Latitude 13 (li) und das stärkere Precision M6500 (re). Bilder: Dell
Aktualisiert wurde zudem die
Precision M6500 Workstation, die sich nun mit den
neuen Intel Core i Prozessoren aus den Reihen i5 und i7, maximal 16 GB RAM mit unterschiedlicher Megahertzzahl und zwei Festplatten oder einer SSD MiniCard konfigurieren lassen. Auf der Grafikkarten-Speisekarte stehen darüber hinaus die aktuell vorgestellten Quadro-FX-Chips von Nvidia. Für Videochats in hoher Qualität kann die Kundschaft zum Beispiel auch eine 3,2-Megapixel-Webcam dazu ordern. Viele Möglichkeiten gibt es beim Betriebssystem, von Windows XP über
Vista bis hin zu 7 und Red Hat
Linux hat der Käufer die Qual der Wahl. Die Preise für das Precision M6500 mit erneuertem Innenleben beginnen bei rund 1.800 Euro inklusive Umsatzsteuer.