In den vergangenen Tagen waren die
Notebook-Hersteller fleißig und haben zahlreiche neue Geräte mit aktueller Hardware wie dem Intel Core i und DirectX-11-Chips vorgestellt. Das günstigste und kleinste Gerät steuert Packard Bell mit dem
EasyNote Butterfly xs für 399 Euro bei, dem kleinen Bruder des
EasyNote Butterfly (Test) mit 10-Stunden-Akku. Außerdem neu am Markt: Allrounder von Sony und Business-Laptops von Dell, und Toshiba. Acer wendet sich währenddessen den Multimedia-Nutzern zu und und startet zwei neue Aspire Serien, zum Teil mit 3D-Funktion.
Inhalt:
1. Subnotebook und Sony Vaio E
2.
Details zum Vaio E und Dell Latitude 13
3.
Toshiba: matte Bildschirme und DisplayPort
4.
Multimedia-Serien von Acer
Packard Bell xs-Notebook
Mit seinem Innenleben rund um einen stromsparenden Intel
Prozessor ist das EasyNote Butterfly xs mit 11,6 Zoll großem Display den
Netbook-Schuhen entwachsen und darf sich Subnotebook nennen. Wie es häufiger in dieser Größenklasse anzutreffen ist, bietet auch das neue Exemplar des seit 2008 zu Acer gehörenden Herstellers eine
High Definition Auflösung von 1366x768 Pixel. Verglichen mit einem Netbook fällt beim EasyNote Butterfly xs aber die
Festplatte mit 640 Gigabyte (GB) deutlich umfangreicher aus. Die Höhe des verbauten
Arbeitsspeichers gab Packard Bell nicht an, vermutlich werden es zwei GB sein. Ein klares Unterscheidungsmerkmal ist das integrierte Laufwerk, mit dem CDs und DVDs abgespielt und beschrieben werden können.
Das günstige Packard Bell EasyNote Butterfly xs (li) und das Sony Vaio E komplett in Weiß (re). Bilder: Packard Bell / Sony
Mini-Modell mit Laufwerk
Außerdem liefert das Notebook eine Webcam,
WLAN 802.11 b/g/n und optional
UMTS für das
mobile Internet sowie Bluetooth zur Kommunikation mit einem
Handy oder anderen Geräten. Ein 6-Zellen-Akku soll das 1,6 Kilogramm (kg) leichte und wahlweise rote oder blaue Gerät mit verchromten Scharnieren bis zu acht Stunden mit Energie versorgen, als
Betriebssystem dient
Windows 7 Home Premium. Wer zugreifen möchte, ist ab 399 Euro dabei.
Sony Vaio E ab 699 Euro
Sony möchte mit seiner neuen
Vaio E-Serie das Einsteigersegment abdecken und hat drei durchaus hübsche Serienmodelle von 699 bis 899 Euro vorgestellt, die Ende Februar erscheinen sollen. Was viele Interessenten fröhlich stimmen könnte, sind die
Gehäuse- und Display-Oberflächen: mit Ausnahme einer schwarzen Ausführung hat der japanische Konzern seinen Neuheiten einen matten Anstrich verpasst. Passend zum Allround-Bereich sind die 2,7 kg schweren Laptops in den Farben Braun, Schwarz und Weiß mit einem 15,5-Zoll-Bildschirm und für den Einsatz als Desktop-Ersatz auch mit einem separaten Nummernblock neben der Tastatur bestückt.