Montag, 18.01.2010 16:30

Handy-Apps boomen

aus dem Bereich Mobilfunk
Für Handy-Anwendungen werden Nutzer einer aktuellen Studie zufolge in diesem Jahr weltweit 6,2 Milliarden Dollar ausgeben. Das wären knapp 60 Prozent mehr als 2009, wie aus Daten des Marktforschungsunternehmens Gartner hervorgeht. Die Zahl der heruntergeladenen Mini-Programme steigt demnach sogar um 79 Prozent auf 4,5 Milliarden. Acht von zehn Downloads würden dabei kostenlos sein. Mit Werbung zu den sogenannten Apps dürften die Anbieter solcher Anwendungen 600 Millionen Dollar erwirtschaften.

Anzeige
Markt wächst weiter

Für das Jahr 2013 rechnet Gartner nach Angaben von Montag sogar mit 21,6 Milliarden Downloads und einem Umsatz von insgesamt 29,5 Milliarden Dollar. Kostenlos sind dann den Erwartungen zufolge 87 Prozent aller Applikationen, der Anteil der mit Werbung gesponserten Applikationen werde bei rund einem Viertel liegen.

Im Rennen um Handykunden setzen die Gerätehersteller und Telefonanbieter auf Anwendungen für das mobile Internet. Smartphone-Nutzer seien meist die Vorreiter bei den Apps. Allerdings heiße das nicht zwangsläufig, dass sie dafür in Zukunft mehr Geld ausgeben werden. Dagegen werde der Markt von Anwendungen wachsen, die sich durch integrierte Werbung etwa auf verschiedenen Leveln von mobilen Spielen finanzieren.
Hayo Lücke / dpa
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

Neue Handy-Modelle
Moderne Smartphones werden immer beliebter. Viele Hersteller versuchen dabei dem Erfolg des Apple iPhone nachzueifern. Ein Touchscreen Handy ist heute bereits nichts außergewöhnliches mehr.
Im Gegenzug sinken die Preise für klassische Geräte wie ein Klapphandy oder schlichte Slider-Modelle. Neue Handys stellen wir regelmäßig vor.
DSL Telefon
Der klassische Telefonanschluss ist out. Heute ist vielerorts bereits DSL verfügbar und macht das DSL Telefon möglich.
Eine Telefon Flatrate senkt die Kosten zudem erheblich.
Das DSL Angebot ist allerdings groß. Deshalb vorher Provider vergleichen.
Whois
Suchen Sie eine eingängige Domain für ihre Website und die Wunschadresse scheint schon belegt?
Einfach mit Whois den Check machen und herausfinden, zu wem die URL und IP Adresse gehört. Auch die DENIC kann oft Auskunft geben.
Vielleicht ist ein Reseller beteiligt und verkauft preisgünstig.
© 1999-2012 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Presse :: Jobs