Für Foto- und Video-Freunde wurde eine 5-Megapixel-Kamera integriert. Sie bietet an Extras unter anderem ein LED-Kameralicht, einen zweifachen Digitalzoom und Autofokus. Videos werden mit einer Auflösung von 720x480 Pixeln aufgenommen und können mit nur einem Klick an ein YouTube-Konto verschickt werden. Über die integrierte Quadband-Antenne ist das Telefon rund um den Erdball in GSM-Netzen nutzbar, unterstützt aber auch
EDGE,
UMTS und
HSDPA mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde im Downstream für das
mobile Internet. Für schnelle Uploads steht
HSUPA mit bis zu 2 Megabit pro Sekunde zur Verfügung. Alternativ dazu können Nexus-One-Nutzer auf eine
WLAN-Schnittstelle zugreifen.
Abgerundet wird der breite Umfang an Extras mit einer Stereo-Bluetooth-Schnittstelle, 3,5-Millimeter-Klinken-Anschluss für ein Headset nach Wahl und zwei Mikrofone für eine möglichst optimale Unterdrückung von Störgeräuschen. Neu: SMS können nicht nur über eine virtuelle Tastatur eingetippt, sondern auch per Sprachbefehl eingesprochen werdne. Die Gesprächszeit des 119x60x12 Millimeter kleinen und 130 Gramm schweren Telefons soll bei 10 Stunden liegen, die Bereitschaftszeit bei maximal 12 Tagen. Das Surfen im
Internet ist in UMTS-Netzen maximal 5 Stunden möglich, bei Nutzung eines WLAN-Hotspots soll der Akku 6,5 Stunden durchhalten. Für die Betrachtung von Videos reicht die Akku-Kapazität 7 Stunden, der Musikplayer hält bis zu 20 Stunden durch.
Ab sofort wird das Telefon in den USA über
T-Mobile für 179 US-Dollar inklusive Vertrag angeboten. Ohne Vertrag kostet es 529 Dollar. In Europa soll der Vertrieb in Kürze über
Vodafone und zunächst nur in Großbritannien anlaufen, weitere Länder sollen erst später, voraussichtlich im Frühjahr, folgen. Die französische Zeitung "Le Point" will erfahren haben, dass der Preis in Europa bei knapp 200 Euro mit und 450 Euro ohne Vertrag liegen soll.