Freitag, 18.12.2009 13:22

T-Systems: Auch in Südafrika Großaufträge

aus dem Bereich Sonstiges
Die Großkundensparte der Deutschen Telekom, T-Systems, zieht einen großen Fisch nach dem anderen an Land: Nach Großaufträgen von drei weltweit agierenden Unternehmen aus den Niederlanden und vom Energiekonzern BP folgen jetzt zwei Mega-Verträge in Südafrika mit einem Gesamtvolumen im deutlich dreistelligen Millionenbereich.

Anzeige
Fünf-Jahres-Vertrag

Für den Energieversorger Eskom und das Transportunternehmen Transnet werde T-Systems ab dem 1. Januar die gesamte Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) bereitstellen, teilte die Telekom-Tochter am Freitag mit. Die beiden halbstaatlichen Unternehmen haben die Anteile an ihrem bisherigen Dienstleister Arivia.kom an T-Systems abgegeben und gleichzeitig einen Fünf-Jahres-Vertrag abgeschlossen.

Damit lagern Eskom und Transnet ihre IKT komplett aus, um sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und, wie zahlreiche andere Konzerne, ihre Kosten zu senken. T-Systems wiederum gewinne mit dem Escom-Vertrag zusätzliches Know-how in der Fertigungsbranche und im öffentlichen Sektor.

Größter Anbieter von SAP-Services

Mit Arivia.kom erhält T-Systems zudem Zugang zu wichtigen Kunden im südafrikanischen Markt, darunter die Flughafengesellschaft (Airports Company SA), die staatliche IT-Agentur SITA und das Ministerium für Wasserwirtschaft und Umweltfragen. Mit künftig rund 2.600 Mitarbeitern rücke T-Systems unter die Top-3 im südafrikanischen Outsourcing-Markt und werde dort größter Anbieter von SAP-Services.

"Nach BP und Philips ist das der dritte große Vertriebserfolg in kürzester Zeit", sagt Reinhard Clemens, Vorstand Deutsche Telekom und CEO von T-Systems. "Solche Großaufträge legen das Fundament für unser Geschäft in den kommenden Jahren."
Michael Posdziech
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

ADSL Anschluss
Ein DSL Anschluss ist der Standardzugang der meisten Internetprovider.
Ob 1&1, der Billiganbieter congstar oder früher auch QSC oder freenet: Alle setzen auf die ADSL Technik.
Dazu gibt's verschiedene Flatrates. Neben einer Internet Flatrate ist bei vielen Angeboten oft auch eine Festnetz Flatrate inklusive.
Internet über Kabel
Kein DSL oder nur schlechte Werte im DSL Speedtest? Internet über das Kabelnetz ist eine der führenden DSL Alternativen.
Kabelanbieter bieten ultraschnellen Downstream über den Kabelanschluss.
Wenn kein DSL verfügbar ist und auch kein Kabel digital gewünscht wird, ist mobiles Internet vielleicht interessant.
Root Server
Mit einem Root Server haben Sie vollen Zugriff und richten ihren Dedicated Server komplett selbst ein.
Einfach einen Apache Server oder einen Webserver mit Windows Server 2003 erstellen - sie haben freie Hand.
Auch vServer sind kein Problem. Mit Plesk oder Confixx ist die Konfiguration schnell erledigt.
© 1999-2012 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Presse :: Jobs