Auf die Fragen, wo sich online günstig gebrauchte Waren erwerben oder eben gewinnbringend verkaufen lassen, schlägt dem Ratsuchenden oft nur eine Antwort entgegen:
eBay. Das bekannteste Online-Auktionshaus ist und bleibt der Platzhirsch, die Gunst der Käufer und Verkäufer bröckelt allerdings mit steigenden Gebühren und Provisionen. Auch der ehemalige Flohmarkt-Charme wird immer stärker von den Händler-Neuwaren überrollt. Sicher lässt sich nach wie vor ein Schnäppchen machen, dennoch lohnt sich ein Blick über den Tellerrand.
Von Auktionshaus bis Tauschbörse
Das
Internet hält nicht nur weitere Online-Auktionshäuser bereit, von denen nicht alle durch ein mickriges Angebot auffallen, sondern bietet auch alternative Möglichkeiten, neue oder gebrauchte Waren günstig einzukaufen oder anzubieten. Auch Tauschringe haben sich ins WWW verlagert und erlauben zum Beispiel Bücher gegen CDs zu handeln oder die durchgezockten
Computerspiele gegen neues Material einzutauschen.
Bekanntheit erlangten auch die sogenannten Shoppingclubs, die mit VIP-Zugängen und Rabatten Neuwaren-Käufer anlocken. Darüber hinaus flimmern Werbeclips für Auktions-Websites über die Fernsehbildschirme, in denen sinkende statt steigende Preise versprochen werden. Welche
Alternativen zu eBay empfehlenswert sind und welche nicht, haben wir in einem Ratgeber zusammengefasst.
Saskia Brintrup