Am
22. Oktober startete Microsoft sein neues
Betriebssystem Windows 7. Um den Verkauf anzukurbeln, ging der Verkaufsauftakt mit Rabatten einher – schon vor dem offiziellen Start gab es
Lizenzen für knapp 50 Euro. Die Betonung liegt auf
ging, auch das
Windows 7 Family Pack Angebot ist nun beendet.
Kontingent erschöpft
Die regulären Verkaufspreise für Windows 7 bewegen sich zwischen 199,99 Euro für die Home Premium Edition und 319 Euro für die Ultimate Variante. Zum Start reduzierte Microsoft diese auf 119,99 bis 299 Euro, Amazon verkauft Windows 7 Home Premium zum Beispiel für rund 100 Euro. Wesentlich günstiger und insgesamt eine der billigsten Möglichkeiten, das neue OS zu erwerben, war das Family Pack. Der Redmonder Softwarekonzern schnürte drei Lizenzen zur Nutzung auf drei verschiedenen
PCs für 149,99 Euro zusammen. Jetzt ist das Angebot aber offiziell ausverkauft - in Deutschland und auch in den USA.
Im hauseigenen Shop verkauft Microsoft die Windows 7 Lizenzen natürlich zum UVP.
Screenshot: onlinekosten.de
Zwar war von Anfang an bekannt, dass es sich beim Family Pack um eine zeitlich begrenzte Aktion handelt, dennoch ist das Ende schade. Schon mit dem
schnellen Ausverkauf der ersten 50-Euro-Lizenzen rief Microsoft Enttäuschung bei den Kunden hervor. Da sicherlich gerade der Zulauf von XP-Nostalgikern, aber auch von
Vista-Abkehrern, in Microsofts Sinne sein müsste, wären weitere Aktionen zu begrüßen.
So kann trotzdem gespart werden
Dennoch gibt es weiterhin Sparpotenzial – zum Beispiel mit
System Builder und Upgrade Versionen. Wer sich zu den
Studenten zählt, bekommt Windows 7 bis Ende Februar unter bestimmten Voraussetzungen für 35 Euro, je nach Hochschule und Studiengang kann das System sogar kostenlos erhältlich sein. Weitere
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