Etwas weniger üppig ausgestattet ist das zweite Slider-Modell 7230, das mit seinen abgerundeten Kanten ein wenig an das
Palm Pre erinnert. Auch dieses Handy ist mit
UMTS-Technik ausgestattet, der Datenturbo
HSDPA wird aber nicht unterstützt.
Nokia 7230
Statt einer Quadband-Antenne liefert das 7230 nur Triband-Technik. Ein Symbian-
Betriebssystem ist auch hier an Bord, allerdings nur die weniger fortschrittliche Series 40-Plattform. Die integrierte Kamera löst mit 3,2 Megapixeln auf und verfügt über eine separate Auslöser-Taste. Autofokus? Fehlanzeige! Immerhin ist aber eine zwei Gigabyte große Speicherkarte auch bei diesem Modell im Lieferumfang inklusive.
Ein schönes Extra, das beispielsweise auch das
Nokia 6300 bietet: verpasste Anrufe und
SMS werden über ein blinkendes Licht signalisiert. Außerdem mit an Bord: ein Radio und eine Bluetooth-Schnittstelle. Dafür fehlt ein MP3-Player. Das 2,4 Zoll große
TFT-Display löst mit 320x240 Bildpunkten auf, kann aber nur 262.000 Farben darstellen. Die Gesprächszeit liegt bei rund vier Stunden, die Bereitschaftszeit bei maximal zwei Wochen.
Eleganter Slider ohne viele Extras: Nokia 7230. Bild: Nokia
Günstiger Anschaffungspreis
Der Verkaufspreis des 100 Gramm leichten und 98x48x15 Millimeter kleinen Telefons liegt bei etwa 120 Euro ohne Vertrag. Es wird in Grau und Pink erhältlich sein - wie eingangs erwähnt im Laufe des ersten Quartals 2010.