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1. Schön und stark
2. Grafikchip, Display und Tastatur
3. Extra, Anschlüsse, Akku, Fazit und Info-Tabelle
Flacher Riese im Alu-Outfit
Als ersten Eindruck ruft das AL50AG Worte wie modern und edel ins Gedächtnis . Das Aluminium-Gehäuse mit gebürsteter Oberfläche in silbergrau ist schlicht und trotzdem sehr schön, außerdem muss der Nutzer nicht ständig zum Lappen greifen, um Fingerabdrücke wegzuputzen. Klappt man das rund 39x27x2,6 Zentimeter große und schlanke Gerät auf, erfreut sich das Auge an der farblich stimmigen Innenausstattung und der großen Tastatur mit einzelnen Tasten. Diese spiegeln sich im Hochglanz-Bildschirm, der in einem ebenso blitzenden Rahmen eingelassen ist.
Akku: Versprochen ist versprochen

Im Vergleich mit einem 15,4-Zoll-Notebook mit 5:4
Display ist der 15,6-Zöller von Asus deutlich breiter.
Unbedingt mehr sieht man auf dem Bildschirm nicht,
das breite Format konzentriert sich auf Filmfans.
Bild: onlinekosten.de.
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So schlägt sich der Prozessor
Die hohe Ausdauer erreichen die Hersteller nicht nur durch Akkus mit mehreren Zellen, sondern auch stromsparende Hardware. Als Prozessor dient im UL50AG ein Intel SU7300 mit 2x1,3 Gigahertz (GHz) aus der ULV-Serie (Ultra Low Voltage), dem der CPU-Benchmark der Freeware PC Wizard einen Wert von rund 13.450 Punkten bescheinigte. Da nackte Zahlen wenig aussagen, sei vergleichsweise ein AMD Athlon 5000+ Desktop Prozessor mit 2x2,6 GHz erwähnt, der 19.500 Punkte erreichte. Für die CPU trat zudem das Pack-Tool 7Zip an, das etwa 21 Sekunden benötigte, um 96 JPG-Fotos (235 Megabyte) zu packen - erstaunlich schnell für einen ULV-Prozessor, was sich auch schon beim Packard Bell Butterfly zeigte.


