Mittwoch, den 04.11.2009 11:20

Fünf neue Discount-Handys von Nokia

aus dem Bereich Mobilfunk
Als weitere Minimalisten positionieren sich die Modelle 1616 und 1280 am Handy-Markt. Beide Handys kommen im Verlauf des ersten Quartals 2010 in den Handel und sollen nach derzeitigem Stand ohne Vertrag 28 Euro beziehungsweise 24 Euro kosten. Das 1280 ist damit das günstigste Handy, das je von Nokia angeboten wurde.

Anzeige
Nokia 1280

Dieser wahrlich günstige Preis hat zur Folge, dass Nutzer auf fast alle Extras verzichten müssen, die ein Handy üblicherweise bieten kann. Das 82 Gramm leichte und 107x45x15 Millimeter kleine Dualband-Modell bietet aber immerhin eine kleine Taschenlampe, ein FM-Radio und einen Organizer mit Erinnerungsfunktion. Das war es aber auch schon. Das Mini-Display kann nicht einmal Farben darstellen. Der beiliegende Akku liefert Energie für bis zu 22 Tage im Bereitschaftsmodus bzw. 8,5 Stunden im Gesprächsmodus. Erhältlich sein wird das Billig-Handy mit seinen auffällig großen Zifferntasten in den Farben schwarz, grau, blau und rosa.


Nokia 1280 mit Schwarz-weiß-Display und Nokia 1280 mit Taschenlampe. Bilder: Nokia

Nokia 1616

Ähnlich spärlich ausgestattet ist das Nokia 1616. Allerdings ist dieses Modell wenigstens mit einem TFT-Farbdisplay versehen worden. Bei einer Auflösung von 128x160 Bildpunkten wird die Darstellung von bis zu 65.000 Farben versprochen. Das mit abgerundeten Kanten und einer vor Staubeinfall geschützten Tastatur designte Mobiltelefon wird als Dualband-Modell ohne Verbindung zum Internet ausgeliefert. Sehr wohl nutzbar sind hingegen eine integrierte Taschenlampe, ein FM-Radio sowie eine integrierte Freisprecheinrichtung.

Außerdem ist es auch bei diesem Modell möglich, die Cover auszutauschen. Angeboten wird das Telefon in Schwarz, Dunkelblau, Dunkelgrau und Dunkelrot. Die Gesprächszeit des 107x445x15 Millimeter großen und 79 Gramm leichten Telefons liegt laut Nokia bei bis zu 8,5 Stunden, die Stand-by-Zeit bei rund drei Wochen. Der integrierte Speicher erlaubt das Ablegen von 500 Kontakten und 250 SMS.
Hayo Lücke
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
von Premiumanbieter zum Schrotthändler (10 Beiträge)
    Zuletzt kommentiert von marcometer am 15.11.09 um 22:34 Uhr
 Suche

  News
Donnerstag, 18.03.2010
Studie: Deutschland erfinderisch - China holt auf
Mittwoch, 17.03.2010
Francé Télécom unter Druck - Fahrlässige Tötung?
ActiviNet und Cybergate erhöhen die IbC-Preise
BKA kämpft mit ausländischen Kinderporno-Seiten
o2 on: Genion Festnetznummer für Geschäftskunden
Verbraucherzentrale warnt vor "lästigem Adligen"
Neue Strategie - Telekom will Gigabit-Gesellschaft
McSIM-Aktion: 120 Freiminuten bis Ende März
USA: Aktionsplan für 100 Mbit/s Internet bis 2020
Citydeal: Joga und Currywurst fürs halbe Geld
Internet Explorer 9: Mit "Chakra" zu mehr Speed
Forscher: Laserdrucker können Krebs verursachen
Vorratsdatenspeicherung : Neues Gesetz erst später
DNS:NET startet mit VDSL in Brandenburg
Simsay Berlin-Special: Telefonieren ab 1,9 Cent
Weitere News
Surfen per DSL
DSL Neukunden profitieren von Startguthaben, kostenlosem DSL Router oder sogar einem WLAN Router.
Aktuelle Tarife von 1und1, Vodafone oder Versatel im Überblick in unserem DSL Check.
Internetanschluss
DSL Internetzugang mit Internet Flatrate und wahlweise auch Telefonflatrate?
Wir machen den fairen DSL Vergleich mit bekannten Anbietern wie o2 oder 1&1 - nach dem Kauf von freenet DSL zweitgrößter Anbieter.
Unser Tarifrechner listet die besten DSL Provider auf.
Whois
Suchen Sie eine eingängige Domain für ihre Website und die Wunschadresse scheint schon belegt?
Einfach mit Whois den Check machen und herausfinden, zu wem die URL und IP Adresse gehört. Auch die DENIC kann oft Auskunft geben.
Vielleicht ist ein Reseller beteiligt und verkauft preisgünstig.
© 1999-2010 onlinekosten.de GmbH :: Impressum :: Presse :: Jobs