Mit der Inspiron-Z-Reihe zielt Dell auf die Anwender, die mit ihrem
Notebook besonders lange unabhängig vom Stromnetz arbeiten möchten. Bislang bot der Hardware-Hersteller in dieser Serie das
Inspiron 11z Subnotebook an, nun kommen größere Modelle hinzu.
Dell Inspiron 13z
Ebenfalls aus der Subnotebook-Klasse stammt das Inspiron 13z mit 13,3-Zoll-Bildschirm, das 15,6 Zoll große Inspiron 15z eignet sich auch als Ersatz für den Desktop. Beide verfügen über LED-Displays und sind in zwei Farben, Obisidan Black oder Cherry Red, erhältlich. Die rote Variante erfordert aber einen Aufpreis von 49 Euro. Das rund 2,6 Zentimeter (cm) dicke und 1,8 Kilogramm (kg) schwere Inspiron 13z kann ab 549 Euro gekauft werden und bezieht die Rechenleistung aus einem Intel Pentium oder Core 2 Duo
Prozessor der ULV-Reihe (Ultra Low Voltage). Zur kleinsten Bestückung zählt der SU4100 mit 1,3 Gigahertz.
Das Inspiron 15z. Bild: Dell
Dazu gibt es zwei Gigabyte (GB)
Arbeitsspeicher, gegen Aufpreis bis zu sechs GB, und 250 bis 320 GB Festplattenspeicher. Das
WLAN-Modul unterstützt die Funkstandards 802.11 b/g, n-Support bietet das nächsthöhere Modell. Wer mehr Geld ausgeben möchte, erhält außerdem Bluetooth. Die Akkulaufzeit soll bei bis zu elf Stunden liegen, mit dem standardmäßig verbauten 4-Zellen-Akku ist dies aber nicht der Fall. Dieser hält fünf Stunden lang, das 8-Zellen-Exemplar kostet etwa 70 Euro mehr.
Innerlich gleich, aber größer: Inspiron 15z
Das mit 2,9 cm dickere und 2,4 kg schwerere 15z ist 30 Euro teurer als das Inspiron 13z und ermöglicht laut Dell mit einem 6-Zellen-Akku einen achtstündigen Betrieb, der 9-Zeller für 65 Euro soll für zehn Stunden Antrieb ohne Netzteil sorgen. Zum Vergleich: das
von uns bereits getestete Inspiron 15 misst an der dicksten Stelle 2,8 cm und wiegt 2,64 kg.
Identisch sind beim 13z und 15z die Bildschirmauflösung von 1366x768, die Onboardgrafik in Form eines Intel GMA X4500MHD, eine 1,3-Megapixel-Webcam und ein
DVD-Brenner. Als
Betriebssystem integrieren beide
Windows 7 Home Premium 64 Bit. Wie immer gilt: Der niedrigste Preis umfasst einen
einjährigen Dell Service, eine Erweiterung lässt sich auf zwei oder drei Jahre erwerben.