Windows 7, das am Donnerstag offiziell startet, soll aufgrund der im Vergleich zu
Vista besseren Performance auch auf
Netbooks flüssig laufen. Speziell für die kleinen
Notebooks bringt Microsoft
Windows 7 Starter heraus, das nun Sony bei seinen Vaio Mini-Notebooks einsetzt.
Vaio Mini W11 mit Windows 7
Sony stieg erst spät ins Netbook-Geschäft ein. Der erste Mini-Rechner, das
Sony Vaio P, ließ sich mit seinen schmalen Maßen, den vielen Extras und dem hohen Preis nicht wirklich in diese Kategorie einordnen. Später folgte das
Vaio Mini W11 mit Netbook-Bestückung und Windows XP. Wie Sony nun mitteilt, ändert sich an den technischen Daten der Geräte mit hochauflösenden 10,1-Zoll-Displays mit 1.366x768 Bildpunkten nichts, lediglich das
Betriebssystem wechselt. Den Preis gibt Sony mit 449 Euro an, die XP-Variante findet sich im Sonystyle Onlineshop zurzeit für 399 Euro.
Mehr Speicher: Vaio Mini W12
Sony bietet für die Vaio Mini Notebooks auch das passende Zubehör an. Bild: Sony
Neu hinzugekommen ist aber die Sony Vaio Mini W12-Serie, die sich von den W11-Geräten durch eine größere
Festplatte unterscheidet. Das W11 kommt mit einer 160 Gigabyte (GB) großen Festplatte aus, das W12 speichert 250 GB. Zu haben ist das W12 ab Anfang November. Der Preis für das wahlweise braune, weiße oder pinkfarbene Netbook liegt bei 479 Euro. Als Betriebssystem kommt auch hier Windows 7 Starter zum Einsatz.