AMD hat seine
Notebook-Plattform Tigris für den Mainstream-Markt vorgestellt. Der Hersteller verspricht bis zu 42 Prozent Mehrleistung gegenüber dem Vorgänger Puma. Auch die Ultrathin-Reihe geht in die zweite Runde. Gleichzeitig stellt AMD mit Vision auch ein neues Bewertungssystem für Leistungsklassen vor.
Tigris schlägt Puma
Tigris soll Anwendungen wie den Windows Expression Encoder, Quicktime und iTunes beschleunigen und dabei weniger Energie verbrauchen. Unter Last sollen Tigris-Notebooks knapp zwei Stunden durchhalten, im Ruhezustand verspricht AMD knapp fünf Stunden Laufzeit. Die neuen Notebooks werden zudem teilweise SimHD für TotalMedia Theatre von ArcSoft enthalten – die Software kann Filme in Standardauflösung in eine HD-ähnliche Auflösung hochrechnen. Je nach Notebook-Modell kommen verschiedene
CPUs zum Einsatz: Kostengünstige Modelle werden mit einem zwei Gigahertz (GHz) starken Sempron Prozessor ausgeliefert. Die Mittelklasse verfügt entweder über die Dual-Core Recheneinheiten Athlon II oder Turion II mit bis zu 2,3 GHz. Die teuersten Modelle rechnen mit einem AMD Turion II Ultra mit bis zu 2,6 GHz.
Release mit Windows 7
In einigen asiatischen Ländern sind Notebooks mit der Tigris Technologie seit kurzem erhältlich. Ein weltweiter Release soll mit dem Erscheinen von
Windows 7 folgen.