Zusätzlich zu den zahlreichen
Netbook-Neuheiten zeigt Samsung auf der
IFA in Berlin auch frische Geräte aus dem MP3-Player-Sektor – von Hello Kitty bis leistungsstark. Der YP-M1 basiert zum Beispiel auf dem
Nvidia Tegra Chip.
Samsung YP-M1
Das Gerät im matt-schwarzen
Gehäuse besteht fast ausschließlich aus dem 3,25 Zoll großen AMOLED-Touchscreen im iPod-touch-Look. Im Innern des 91 Gramm schweren Geräts verbirgt sich ein acht, 16 oder 32 Gigabyte (GB) großer Flashspeicher, der sich per microSD-Karte noch um 16 GB erweitern lässt. So dürften genügend Musikdateien, Fotos oder Videos auf den Samsung YP-M1 passen, der letztere dank Tegra sogar in der
High Definition Auflösung 720p abspielen kann. Über den TV-Ausgang kann der Nutzer sie auch direkt auf seinen Flachbildfernseher übertragen.
Der spielefähige Samsung YP-M1 mit Nvidia Tegra.
Bild: Samsung
Java-Spiele
Der YP-M1 versteht sich mit den Formaten MP4, WMA, OGG, WAV, AAC, M4A, FLAC, JPEG, BMP, PNG, SWF, WMV, ASF sowie den Codecs DivX/Xvid, H.264 und MPEG4, ein Konvertieren von Inhalten sei daher nicht nötig. An zusätzlichen Raffinessen hat Samsung noch Bluetooth, ein UKW-Radio und eine Technik zur Sound-Verbesserung integriert. Darüber hinaus kann der Besitzer ein Spielchen wagen, einige Java-Spiele – zum Beispiel Sudoku – werden gleich mitgeliefert. Zu der Akku-Ausdauer teilte Samsung 30 Stunden im Musik- und fünf Stunden im Videobetrieb mit.
Der Samsung YP-M1 kommt samt In-Ear-Hörern und Netzteil im vierten Quartal und kostet 259 Euro aufwärts.
Auch der YP-R1 Beat DJ unterstützt viele Formate. Bild: Samsung
Samsung YP-R1 Beat DJ
Neben
Samsung Handys aus der Beat-Reihe schmücken sich auch mobile Musiker mit dem Zusatz
Beat. Der YP-R1 Beat DJ kommt mit einem 2,6-Zoll-Touchscreen und mutiert – genau wie die Handys – zum Plattenteller mit Scratchfunktion und Samples. Die Spielereien lassen sich dazu noch mit 20 Samples versehen und auf dem 8- oder 16-GB-Speicher aufzeichnen.