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Den Anfang macht das N97 mini, das auf den ersten Blick wie ein klassisches Smartphone aussieht, jedoch auf eine ausschiebbare QWERTZ-Tastatur blicken kann. Dadurch mutiert das Series60-Telefon wie der große Bruder N97 schnell zu einem kleinen Mini-Computer. Es misst 113x53x14 Millimeter und wiegt 138 Gramm.
Die im Vergleich zum N97 etwas kompakteren Ausmaße haben auch Auswirkungen auf die Display-Größe. Statt eines 3,5-Zoll-Displays wurde ein 3,2 großer TFT-Bildschirm verbaut, der über Widgets nach dem eigenen Ermessen gestaltet werden kann. Bei einer Auflösung von 640x360 Bildpunkten ist eine Darstellung von 16 Millionen Farben gewährleistet. Einem weltweiten Einsatz steht dank der integrierten Quadband-Antenne nichts im Wege - ergänzt durch UMTS, HSDPA und WLAN für das mobile Internet.

Neuer Mini-Computer aus der N-Serie: das Nokia N97 mini. Bilder: Nokia
An Extras steht unter anderem eine Fünf-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Linse und Dual-LED-Blitzlicht zur Verfügung. Außerdem ein A-GPS-Empfänger, USB- und Stereo-Bluetooth-Schnittstelle sowie 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss. Für Musik sorgt der integrierte MP3-Player, der mit Musikdateien aus dem acht Gigabyte großen Flash-Speicher gefüttert werden kann. Eine Speichererweiterung um bis zu 16 weitere Gigabyte ist über eine microSD-Karte möglich.
Mit einer Einführung des Nokia N97 mini wird ab Oktober gerechnet - zu einem Preis von etwa 535 Euro ohne Vertrag. Die Gesprächszeit liegt nach Herstellerangaben bei bis zu sieben Stunden, die Bereitschaftszeit bei bis zu 13 Tagen.


