Ein neues Touch-Handy von
Nokia macht sich bereit, zum Weihnachtsgeschäft die Herzen potenzieller Kunden zu erobern. Im Laufe des vierten Quartals wird der Weltmarktführer unter den
Handy-Herstellern das Modell 5230 ins Rennen schicken, das eine ganze Reihe an Extras zu bieten hat.
HSDPA-Telefon
So ist das 113 Gramm schwere und 111x52x15 Millimeter große Telefon über die integrierte Quadband-Antenne nicht nur in GSM-Netzen weltweit einsetzbar, sondern auch überall dort, wo
UMTS verfügbar ist. Schnelle Datenverbindungen sind auf Basis von
HSDPA mit bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde (Mbit/S) im Downstream möglich. In GSM-Netzen wird der Zugriff auf
EDGE mit Downloadraten von bis zu 296 Kilobit pro Sekunde (Kbit/S) gestattet.
Die Menüführung erfolgt fast ausschließlich über das 3,2 Zoll große Touchdisplay mit einer Auflösung von 640x320 Pixeln. Es erlaubt die Darstellung von 16,4 Millionen Farben. Statt einer physischen Tastatur kommt eine virtuelle QWERTZ-Tastatur zum Einsatz. Herzstück ist das Symbian-Betriebssystem Series60. Möglich ist auch die Nutzung von A-GPS-Diensten.
Neues Touch-Handy zum günstigen Preis: Nokia 5230. Bilder: Nokia
Musikalische Unterhaltung liefert neben einem Radio ein integrierter Media-Player, dem ein Equalizer zur Seite gestellt wurde. Nach Angaben von Nokia werden alle gängigen Musik-Formate unterstützt - bis zu 33 Stunden lang. Der interne Speicher (70 Megabyte) ist über eine microSD-Karte auf bis zu 16 Gigabyte erweiterbar. Neben einer Stereo-Bluetooth-Schnittstelle steht auch eine 3,5-Millimeter-Klinke bereit. Außerdem ein USB 2.0-Anschluss.
In zwei Varianten zu haben
Die integrierte Kamera liefert eine Auflösung von zwei Megapixeln mit dreifachem Digitalzoom und Video-Unterstützung. Die Bedienung erfolgt über eine separate Kamerataste. Die Sprechzeit liegt bei bis zu sieben Stunden in GSM- und gut vier Stunden in UMTS-Netzen. Im Stand-by-Modus funkt das Telefon bis zu 19 Tage.
Der zu erwartende Verkaufspreis samt
Comes With Music-Abo liegt bei rund 300 Euro ohne Vertrag. Wer auf die Musik-Variante verzichten kann, soll etwa 150 Euro bezahlen müssen.