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Wie der kleinere Bruder Dell Inspiron 15 (Test) kommt auch die 17,3-Zoll-Variante mit dem abgerundeten Gehäuse. Der Kunde kann zwischen sieben Farben wählen: Wer kein Schwarz mag, muss aber 39 Euro Aufpreis zahlen. Die Standardkonfiguration zum günstigsten Preis besteht aus einem Intel Celeron 900 Prozessor mit nur einem Kern und 2,2 Gigahertz (GHz), einem Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und einer 160-GB-Festplatte. Für die Grafikleistung sorgt dann ein Intel GMA 4500MHD, der sich um die Auflösung von 1.600x900 Bildpunkten kümmert. Dazu gibt es einen DVD-Brenner, WLAN 802.11 b/g und eine 1,3-Megapixel-Webcam. Als Betriebssystem ist Windows Vista Home Basic an Bord.
Extras zehren an der Geldbörse

Mit der Basis-Bestückung und einjährigem Service kostet das Inspiron 17 399 Euro. Bild: Dell
Dell bietet für das Inspiron 17 außerdem Vista Home Premium und – wie immer – verschiedene Service-Leistungen an. In der aktuell leistungsstärksten Ausführung mit einem Intel Core 2 Duo T9600 mit 2,8 GHz und Blu-ray-Laufwerk klettert der Preis auf rund 1.924 Euro.


