Mitte Juli
kündigte Dell über seinen Weblog das Inspiron 17 an, jetzt ist es da. Hierzulande können Nutzer ab 399 Euro zugreifen – dann aber mit entsprechend magerer Bestückung.
Standard-Ausrüstung
Wie der kleinere Bruder
Dell Inspiron 15 (Test) kommt auch die 17,3-Zoll-Variante mit dem abgerundeten
Gehäuse. Der Kunde kann zwischen sieben Farben wählen: Wer kein Schwarz mag, muss aber 39 Euro Aufpreis zahlen. Die Standardkonfiguration zum günstigsten Preis besteht aus einem Intel Celeron 900
Prozessor mit nur einem Kern und 2,2 Gigahertz (GHz), einem Gigabyte (GB)
Arbeitsspeicher und einer 160-GB-
Festplatte. Für die Grafikleistung sorgt dann ein Intel GMA 4500MHD, der sich um die Auflösung von 1.600x900 Bildpunkten kümmert. Dazu gibt es einen
DVD-Brenner,
WLAN 802.11 b/g und eine 1,3-Megapixel-Webcam. Als
Betriebssystem ist Windows
Vista Home Basic an Bord.
Extras zehren an der Geldbörse
Mit der Basis-Bestückung und einjährigem Service kostet das Inspiron 17 399 Euro. Bild: Dell
Reicht dies nicht aus, können ein Core 2 Duo Prozessor, bis zu acht GB RAM und 500 GB Speicherplatz ausgesucht werden. Auch die Grafik lässt sich aufstocken. Ab sofort ist die ATI HD 4330 mit 256 Megabyte (MB) Speicher erhältlich, im August folgt die 512-MB-Variante. Noch mehr Geld kann der Besteller für ein Blu-ray-Laufwerk, WLAN 802.11 n, Bluetooth und ab September auch für eine höhere Auflösung von 1.920x1.080 Pixel ausgeben.
Dell bietet für das Inspiron 17 außerdem Vista Home Premium und – wie immer –
verschiedene Service-Leistungen an. In der aktuell leistungsstärksten Ausführung mit einem Intel Core 2 Duo T9600 mit 2,8 GHz und Blu-ray-Laufwerk klettert der Preis auf rund 1.924 Euro.