Das im Februar 2007 gegründete
soziale Netzwerk schuelerVZ zählt rund fünf Millionen registrierte Mitglieder. In dem angesagten Portal stellen Schülerinnen und Schüler ihre Profile online, chatten und schließen neue Freundschaften. Doch beim
Surfen in der Welt von schuelerVZ sind auch einige Sicherheitsregeln von den jungen Nutzern zu beachten. Das Netzwerk hat auf einer eigenen
schuelerVZ-Sicherheitsseite Tipps zum sicheren Bewegen in schuelerVZ und einen Verhaltenskodex zusammengestellt.
Sicherheitstipps per Video
Neu sind dort nun auch vier kurze Videos zu finden. Hauptdarsteller Felix gibt in den kleinen Filmchen auf anschauliche Art und Weise Tipps zu den Themen Melden & Ignorieren, Passwort & Datensicherheit, Selbstdarstellung & Privatsphäre sowie zu Kettenmails. Diese Videos sollen "für jeden lehrreich sein", so die Hoffnung im VZ-Blog. Darüber hinaus finden sich auf der Security-Seite Tipps zur Erstellung eines sicheren Passwortes, zur Sichtbarkeit des Profils, zur Wahl eines guten Profilfotos, zum Einladen von Freunden oder aber zum Melden von lästigen Personen.
Auch Erwachsene haben Zugriff auf schuelerVZ
SchuelerVZ stellt noch einmal klar, dass auch Erwachsene wie Lehrer oder Arbeitgeber im schuelerVZ herumstöbern könnten. "Wenn du eingestellt hast, dass alle schuelerVZ-Nutzer dein vollständiges Profil sehen können, haben diese Erwachsenen die Möglichkeit, eine ganze Menge über dich zu erfahren", so die Warnung von schuelerVZ. Eine Gefahr besteht auch durch das sogenannte Grooming. Erwachsene geben sich als Gleichaltrige aus, erfragen Details aus dem Leben des Kindes oder Jugendlichen, um sich mit ihnen zu treffen. Der
böse Onkel mit den Bonbons lauert auch im Internet.
Felix gibt Tipps zur sicheren Nutzung von schuelerVZ. Screenshot: onlinekosten.de.