Das Fernwartungsprogramm TeamViewer steht ab sofort in 14 Sprachversionen zur Verfügung. Das teilt der Hersteller aus Baden-Württemberg mit. Die Anwendung kann außer in Deutsch und Englisch auch in Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Türkisch, Japanisch, Finnisch und Polnisch genutzt werden.
Virtuell über die Schulter schauen
Der Bruder in New York braucht schnell Hilfe am PC oder ein internationales Team arbeitet gemeinsam an einer Präsentation: Das sind Standardsituationen für Hilfsprogramme wie TeamViewer.
Das Programm erlaubt Fernblick und -Zugriff auf räumlich entfernte
Computer und vereinfacht so die Zusammenarbeit, ohne dass die Sitzungsteilnehmer in einem Raum sein müssen. Dabei sollen höchste Sicherheitsansprüche erfüllt werden. Die Verbindungen über das
Internet laufen laut Unternehmen über gesicherte Datenkanäle mit 1024 Bit RSA Key Exchange und 256 Bit AES Session Encoding.
Privatanwender können die Software kostenlos verwenden, für den kommerziellen Einsatz sind Lizenzen erforderlich. Ähnliche Produkte, die das sogenannte Desktop-Sharing ermöglichen, sind beispielsweise PC-Visit oder Netmeeting.