Anzeige:

Montag, 06.07.2009 08:18

MSI PX600 im Test: Luxus-Leder-Laptop

aus dem Bereich Computer
Das MSI PX600 im Test: Auch wenn es aktuell den Anschein hat, dass die Notebook-Hersteller vor allem auf günstige Netbooks setzen, um beim krisengeschüttelten und preisbewussten Nutzer landen zu können, gibt es auch noch neue Produkte für höhere Ansprüche. Wer beim Notebook-Kaufen nicht nur auf nackte Zahlen achtet, sondern sich auch von einer schönen Hülle bezirzen lässt, ist genau der richtige Kandidat für das PX600 von Micro-Star International (MSI). Das Edel-Notebook des taiwanesischen Mainboard-Herstellers geht im Ledermantel auf Kundenfang. Wir haben den Luxusschlitten getestet.

Anzeige
Inhalt:

1. Aussehen und Prozessor
2.Technische Daten, Display und Tastatur
3. Fazit und Übersichts-Tabelle

Leder trifft Alu

Was sonst höchstens bei Notebook-Angeboten von Lebensmittel-Discountern Bestandteil ist, liefert MSI auch beim PX 600 mit: eine Laptop-Tasche. Das stabile Exemplar ist dabei wie eine Designer-Handtasche im Staubbeutel verpackt. Kein Wunder, schließlich hat MSI dem PX600 auch den Untertitel "Prestige Collection" gegeben. Das Notebook thront dick verpackt zusammen mit einer Maus im schwarz-goldenen Karton und weiß optisch sofort zu gefallen: Die Oberseite des Aluminium-Gehäuses ziert ein dunkelbrauner Lederüberzug mit festen Nähten, der keine Angst vor Fingerabdrücken hat.

Schwarze Seele

MSI PX 600 - Test
Das MSI PX600 mit Lederbezug im Test. Bild: MSI
Das MSI PX600 ordnet sich in die Klasse Multimedia-Notebook ein. Da ja schon die Außenseite matt ist, muss zwangsläufig auf der schwarzen Innenseite ein bisschen Hochglanz zu finden sein. Dieser verteilt sich auf die glatte Display-Oberfläche und den Streifen mit den berührungsempfindlichen Tasten oberhalb der Tastatur. Für die Handballenauflage hat MSI den Look von gebürstetem Metall gewählt, der auch die S-förmigen Klicktasten schmückt.

Prozessorleistung

Als Herz schlägt ein Intel Core 2 Duo P8400 unter der Lederjacke. Der 45-Nanometer-Prozessor mit 2,26 Gigahertz (GHz) bekommt theoretisch von vier Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher Unterstützung, praktisch kann die CPU aufgrund der 32-bit Version von Windows Vista Home Premium aber nicht auf die volle Größe zugreifen. Im 7-Zip Test packte der Prozessor 96 JPG-Fotos (235 Megabyte) innerhalb von 13 Sekunden. Somit rechnet die CPU fast so schnell wie der Core 2 Duo T9550 mit 2,66 GHz im Toshiba Tecra S10 (Test).
Toshiba Tecra S10-129 Notebook Aussehen und Tastatur
Im Lieferumfang sind neben der Notebook-Tasche noch eine kabellose Maus, eine CD mit dem Handbuch und Treibern, zwei Rohlinge für Sicherheitskopien und ein Display-Tuch enthalten.
Bilder: onlinekosten.de. Zum Vergrößern anklicken.
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
Weitere Meldungen zum Thema:
Neue Notebooks: Samsung, Lenovo und Toshiba
Shuttle X 5000TA im Test: All-in-One mit Dual-Atom
Garantie-Check: Notebook & Co. defekt – was tun?
HP Notebook im Japan-Stil und Neues von Toshiba
Toshiba Tecra S10: UMTS-Notebook im Test
Test: MP3-Player mit Touchscreen und DVB-T
Alu-Netbook für den Job: HP Mini 2140 im Test
Innen Netbook, außen PC: MSI Wind NetOn im Test
Test: MSI Gamer Notebook mit Turbotaste
Dell Inspiron 15 im Test: Solides Alltags-Notebook
Infoseiten zum Thema:
onlinekosten.de Community
Computer - News, Test und Ratgeber
Notebook oder Netbook - Tipps zum Kauf
Notebook Kaufberatung - welcher Laptop für wen?
Notebook Test und Vergleich – Notebooks im Überblick
PC Hardware – die Computerkomponenten im Überblick
Testberichte - Handy Test, Notebook Test und mehr
 Suche

  News
Sonntag, 21.12.2014
TV-Jahr 2014: Tatort boomt, Fernseh-Show stirbt
Netzwelt-Menschen 2014: Cook, Snowden, Bezos & Co
Selbstfahrendes Auto: Google sucht Partner in Autobranche
Nordkorea streitet Cyber-Attacke auf Sony ab und droht den USA
Bundesregierung will Firmen zu mehr Sicherheit im Netz verpflichten
Crowdfunding in der Landwirtschaft: Der Bauer mit den dicksten Kartoffeln
Streikpause bei Amazon am Sonntag - Ausstand soll Montag weitergehen
Samstag, 20.12.2014
Trendforscher Horx warnt vor ständigem Online-Sein
Weißrussland erleichtert Verbote regimekritischer Onlineforen
Abzockvorwürfe: Millionenstrafe für T-Mobile US
Instagram löscht Millionen von Spam-Konten - Justin Bieber & Co verlieren Follower
Telekom Adventsaktion: 24 Monate 10 Prozent Online-Rabatt auf MagentaMobil
Rekordstreik bei Amazon bis Heiligabend - Verdi klagt gegen Sonntagsarbeit
Telekom plant Verkauf von T-Online an Axel Springer
OnePlus: Kommt das Mini?
Weitere News
Mobilfunk Provider
Neben den vier großen Netzbetreibern gibt es zahlreiche Mobilfunk Discounter Angebote - auch Billigmarken der Provider wie beispielsweise Simyo von E-Plus. Den Überblick zu behalten wird immer schwerer.
Dafür haben einige der Anbieter zusätzlich günstige Handys ohne Vertrag, vom Klapphandy bis hin zum Touchscreen Handy, im Angebot.
Mobilfunk Discounter
Inzwischen ist das Angebot an günstigen Mobilfunk-Tarifen sehr unübersichtlich.
Neben Billigmarken der großen Provider wie Simyo oder Fonic gibt es zahlreiche unbekanntere Discounter mit günstigen Preisen.
Eine Übersicht bietet unser Prepaid-Vergleich.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs