Es dauert nicht mehr lange, dann wird EU-weit die nächste Runde für den
Roaming-Euro-Tarif eingeläutet. Ab dem 1. Juli dürfen abgehende Gespräche im EU-Ausland nur noch 51,17 Cent pro Minute kosten. Ankommende Gespräche dürfen einen Minutenpreis von 22,61 Cent nicht überschreiten. Nach unten sind den
Mobilfunk-Providern freilich keine Grenzen gesetzt. Und genau das macht sich zum Monatswechsel der
Vistream-Ableger
solomo zu Nutze.
Sekundengenaue Abrechnung
Im Tarif solomo pro kosten eingehende Gespräche im EU-Ausland ab dem 1. Juli
wie bisher (PDF-Dokument) zehn Cent pro Minute. Allerdings wird künftig nicht mehr im Minutentakt abgerechnet, sondern sekundengenau. Damit unterbietet solomo die von der
EU-Kommission festgelegte Höchstgrenze um gut zwölf Cent pro Minute und kommt jenen Kunden entgegen, die sich häufiger im EU-Ausland aufhalten.
Geändert wird zudem das Zonen-Modell. Zwar wird es weiterhin sieben Länderzonen geben, die Zone 1 enthält ab dem 1. Juli aber nur noch EU-Länder. Details zum neuen Zonenmodell sollen zum kommenden Monatswechsel kommuniziert werden. Solomo verspricht in einem
Blog-Eintrag, dass sich an den Preisen der anderen Länderzonen nichts ändern wird. Die neuen Preise gelten automatisch für alle Neu- und Bestandskunden.
Startpakete sind für 14,95 Euro inklusive zehn Euro Startguthaben unter
www.solomo.de erhältlich.