Auf der
E3 zeigte Sony mit der PSPgo eine neue Playstation Portable und außerdem ein neues Controller-Konzept. Die Vaio
Notebooks und Desktop-
Computer blieben währenddessen zu Hause und wurden mit neuer Hardware sowie zum Teil mit farbigen Outfits ausstaffiert.
Starker 18,4-Zöller
Das
Riesen-Notebook Vaio AW mit 18,4-Zoll-Display und Blu-ray-Laufwerk wurde in der Top-Konfiguration AW31XY/Q mit einem Intel Core 2 Duo T9900 mit 3,06 Gigahertz (GHz) sowie acht Gigabyte (GB)
Arbeitsspeicher bestückt. Passend zu diesen leistungsstarken Komponenten hat Sony zwei SSDs als Datenspeicher verbaut. Das nächstkleinere der überholten Modelle ist das FW41 mit 16,4 Zoll großem Bildschirm, das nun mit einer ATI Radeon HD 4650
Grafikkarte ausgerüstet ist. Zusätzlich hat das Business-Notebook SR41 eine schnellere Grafikkarte, eine HD 4570, erhalten. Bislang war das Modell nur mit silberfarbenem
Gehäuse zu haben, mit dem Hardware-Upgrade kommen auch zwei neue Farben hinzu: Weiß und Rosa.
All-in-One mit neuem Innenleben
Das Vaio AW kommt Mitte Juni mit einem schnelleren Prozessor. Bild: Sony
Zusätzlich wurde der
All-in-One-PC JS3 aus der von uns bereits getesteten JS-Serie auf dem neuesten Stand gebracht. Der Komplett-Computer mit 20-Zoll-Display kann jetzt auf vier GB RAM und eine Nvidia GeForce 9600GT zurückgreifen. Dies trifft auch auf den größeren Bruder in 24 Zoll zu: Der
Sony Vaio LV, speichert bis zu ein Terabyte und kleidet sich außerdem neuerdings in schwarz.
Alle neuen Konfigurationen sollen ab Mitte Juni zu haben sein. Zum Teil sind die Notebooks über
Vaio by you individuell bestückbar (Serien FW und SR). Die Preise verriet Sony noch nicht. Die Vaio AW Reihe ist zum Beispiel ab 1.299 Euro zu haben, mit dem aktuell leistungsstärksten
Prozessor, dem Intel Core 2 Duo Prozessor T9800 mit 2,93 GHz, werden jedoch 3.499 Euro fällig. In dieser Größenordnung dürfte sich auch das neue Modell bewegen.