Beim Kauf eines neuen
Notebooks,
PCs,
Monitors oder aber auch Flachbildfernsehers spielen viele Kriterien eine Rolle. Fernab von Hardware-Komponenten und Displaygrößen, kann der Nutzer auch einen Blick auf die Garantie werfen. Gibt es in diesem Punkt von Hersteller zu Hersteller oder bei den Produkten überhaupt Unterschiede? Wie lange läuft die Garantie und welche Schäden sind enthalten? Was geschieht mit den Daten auf der
Festplatte, wenn ein
Computer eingeschickt wird? Onlinekosten.de ist diesen Fragen auf den Grund gegangen. Wie sich die Hersteller bei
Pixelfehlern verhalten, haben wir bereits in einem Ratgeber zusammengestellt. Nun sind unter anderem Rechner und Notebooks und die allgemeine Garantie an der Reihe.
Die Garantie ist kein Muss
Beim Stichwort
Garantie fängt die Verwirrung schon an. Die Garantie ist keinesfalls gleichzusetzen mit der Gewährleistung. Diese wird gesetzlich geregelt, die Garantie wiederum ist freiwillig und fällt daher je nach Hersteller unterschiedlich aus. So bieten einige Hardware-Produzenten nur ein Jahr Garantie und andere bis drei Jahre an. Auch von Produkt zu Produkt können die Fristen variieren, einige Fernseher werden sogar mit fünfjähriger Garantie verkauft. Wer mehr
Sicherheit wünscht, kann bei vielen Herstellern gegen einen Aufpreis eine Garantieverlängerung oder weitere Services – wie zum Beispiel einen Rund-um-die-Uhr-Support – erwerben.
Von Acer bis Toshiba
Wir haben bei Acer, Asus, Apple, Dell, Fujitsu Siemens Computers, HP, Lenovo, LG, Medion, MSI, Packard Bell, Samsung, Sony und Toshiba nachgefragt. Die Handhabung der einzelnen Hersteller im Garantiefall, was Sie mit Ihren Gerät anstellen dürfen und was nicht, sowie weitere
Informationen zur Gewährleistung und Garantie mit einem Fokus auf Notebooks und PCs erläutert das Special von onlinekosten.de.
Hier geht es zum großen Garantie-Check der Hardware-Hersteller.