Der finnische
Handy-Hersteller Nokia bringt mit dem neuen Smartphone Nokia E52 ein Gerät in klassischem Design auf den Markt, dass sich in erster Linie an Geschäftskunden richtet.
Kompaktmodell mit Symbian S60
Das Quadband-Handy beherrscht
EDGE sowie
HSDPA mit einem Downstream von bis zu 10,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) und Uploads bis zu 2 Mbit/s. Auch
WLAN und A-GPS für Nokia Maps sind mit an Bord. Angetrieben wird das Gerät mit dem Betriebssystem Symbian S60 von einem leistungsstarken 600 Megahertz ARM11-
Prozessor.
Für den Einsatz im Geschäftsalltag ist ein mobiler VPN-Client integriert, der den Zugang zu Firmennetzwerken ermöglicht. Zudem werden für die Mail-Synchronisation Mail for Exchange und IBM Lotus Notes Traveller unterstützt, ebenso Nokia Messaging für den Abruf von E-Mails bei Yahoo oder Google Mail.
Das Nokia E52 kommt im klassischen Kompaktdesign mit einem 2,4-Zoll-Display und einer Auflösung von 240x320 Pixeln. Auf der Rückseite findet sich die mittlerweile obligatorische Kamera, in diesem Fall mit 3,2 Megapixeln und LED-Blitzlicht. Auch an ein FM-Radio wurde gedacht - um diesem zu lauschen, können Stereo-Bluetooth oder der 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss genutzt werden. Die Gesprächsqualität soll durch eine spezielle Rauschunterdrückung optimiert werden.
Das neue Nokia E52 kommt im Businessdress.
Bilder: Nokia
In der zweiten Jahreshälfte verfügbar
Der Speicherplatz ist mit 60 Megabyte knapp bemessen, kann aber mit einer
MicroSD-Speicherkarte auf bis zu 16 Gigabyte (GB) erweitert werden. Ein 1-GB-Exemplar liegt dem Handy bereits bei. Als weitere kostenlose Zugabe gibt es einen 60-Tage-Testzugang zu
Nokias Online-Store Ovi.
Das Nokia E52 ist handliche 116x49x10 Millimeter groß und wiegt knappe 100 Gramm. Der Akku soll im GSM-Betrieb bis zu acht Stunden aushalten, als maximale Standby-Zeit geben die Finnen 23 Tage an.
Noch in der zweiten Hälfte dieses Jahres soll das Smartphone in den Farben Metall-Grau und Gold-Aluminium im Handel erhältlich sein. Der Preis wird dann voraussichtlich bei rund 290 Euro liegen.