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Demnach verlor die Telekom zwischen Januar und März netto 812.000 Festnetz-Kunden. Davon 602.000 in Deutschland. Konzernweit waren zum 31. März nur noch 40,34 Millionen Telefonanschlüsse geschaltet, in Deutschland 27,70 Millionen. Eine Aufschlüsselung zwischen Analog- und ISDN-Anschlüssen liefert die Telekom neuerdings nicht mehr.
Im Mobilfunk-Segment gewann T-Mobile zwar insgesamt 677.000 Kunden - davon 415.000 in den USA -, musste in Deutschland aber einen Schwund von 118.000 geschalteten SIM-Karten verkraften. Folglich legte die Gesamtkundenzahl der Mobilfunk-Teilnehmer weltweit auf 148,44 Millionen zu, in Deutschland sackte sie auf 38,98 Millionen ab.
DSL-Neukunden-Marktanteil von 53 Prozent
Besser mauserte sich das Geschäft mit schnellen DSL-Anschlüssen. Von 581.000 neuen Breitband-Zugängen, die im ersten Quartal weltweit von der Telekom in Eigenregie geschaltet wurden, entfielen allein 390.000 auf den deutschen Markt. Nach Telekom-Angaben entspricht das einem DSL-Neukunden-Marktanteil von 53 Prozent und stelle einen Rekordwert seit Einführung der Call & Surf-Komplettpakete dar. Die Zahl der hierzulande direkt betreuten DSL-Kunden wurde damit auf 10,98 Millionen gesteigert, konzernweit waren zum Stichtag 16,99 Millionen DSL-Anschlüsse aktiviert.
Parallel dazu wurden hierzulande 328.000 Resale-Anschlüsse vom Netz genommen, wodurch die Gesamtzahl auf 2,21 Millionen zurückging. Von Telekom-Wettbewerbern angemietete Teilnehmeranschlussleitungen (TAL) gibt es inzwischen rund 8,61 Millionen - 335.000 mehr als noch Ende Dezember.


