Mit Temperaturen um die 20 Grad startet Deutschland zum 1. Mai in den so genannten Wonnemonat. Aufkeimende Frühlingsgefühle und reichlich Emotionen scheinen auch in den Entwicklungsabteilungen der deutschen Mobilfunk-Anbieter Einzug erhalten zu haben. Anders sind die radikalen Tarifänderungen bei o2, Base und Co kaum zu erklären. Onlinekosten.de gibt einen Überblick zu den wichtigsten Neuigkeiten vom deutschen
Mobilfunk-Markt.
Alles neu bei o2
Insbesondere
o2 hat sich auf die Fahnen geschrieben, ab dem 5. Mai das eigene Tarif-Angebot deutlich übersichtlicher zu gestalten als bisher. Künftig wird es nur noch eine
Doppel-Flatrate für 20 Euro im Monat und ein
Minutenpaket mit 100 Inklusivminuten für zehn Euro monatlich geben. Alle anderen bisher erhältlichen o2-Tarife werden für Neukunden nicht mehr angeboten.

Im Mittelpunkt steht jedoch das neue Tarif-Highlight
o2 o, das ohne monatliche Fixkosten und eine feste Vertragslaufzeit auskommt. Stattdessen kosten alle nationalen Standard-Gespräche ebenso 15 Cent pro Minute wie der Versand einer SMS innerhalb Deutschlands. Das Besondere: die Kosten können sich auf maximal 60 Euro im Monat summieren. Bestellungen sind ab dem 5. Juni unter www.o2-online.de möglich.
Base auch als Prepaid-Version zu haben

Und weil Tarife ohne Mindestvertragslaufzeit immer häufiger im Fokus des Kundeninteresses stehen, hat auch
Base diesbezüglich einen neues Angebot gestartet. Ab sofort ist
Base auch als Prepaid-Tarif erhältlich, der für zehn Euro über einen Zeitraum von 30 Tagen unbegrenzt viele Telefonate zu E-Plus- und Base-Handys ermöglicht. Telefonate in Fremdnetze kosten 29 Cent pro Minute, der Versand einer SMS ist für 19 Cent möglich. Alle weiteren Informationen sind unter base.de zu finden.