Mobile Navigationsgeräte sind praktisch, da sie sich flexibel einsetzen lassen. So können die
Navis auch im Fußgängermodus verwendet werden. Wem das Hantieren mit Befestigungen für die Windschutzscheibe zu lästig ist, der kann ab Ende April auf eine neue Befestigungslösung zurückgreifen.
Einbau in den Rückspiegel
Der Navigationshersteller Garmin kooperiert mit der Firma Carcomp und baut ein 3,5-Zoll Touchscreen-Navi seiner
nüvi-Reihe in den linken Bereich des Auto-Rückspiegels von Carcomp ein. Das CCMirrorNavi getaufte System bietet während der Fahrt beim Blick in den Rückspiegel gleich auch gute Sicht auf das Garmin-Navi.
Da das CCMirrorNavi versicherungstechnisch als Festeinbau angesehen wird, hat Garmin sein Navigationsgerät und die SD-Karte mit einem Diebstahlschutz ausgestattet. Zudem können aktuelle Verkehrsmeldungen über TMC empfangen werden.
Optional auch mit Freisprechfunktion via Bluetooth
Ein Blick in den Rückspiegel reicht zur Navigation.
Bild: Garmin.
Optional ist auch eine separate Bluetooth-Anlage für die Spiegellösung erhältlich, so dass diese auch als Freisprecheinrichtung genutzt werden kann. Das Navi ist wahlweise mit Karten für die Region Deutschland, Österreich und die Schweiz oder für Europa erhältlich.
Ab Ende April wird der CCMirrorNavi von Garmin und Carcomp im Handel zum Preis ab 299 Euro erhältlich sein. Der komplette Einbausatz ist im Lieferumfang enthalten.